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Klinikum St. Marien Amberg setzt auf „Innovationspartnerschaft“

06.05.201112:26 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) GE Healthcare ist Technologiepartner für Ultraschall-Großprojekt

Amberg/ München, 06. Mai 2011 – Das Klinikum St. Marien Amberg geht bei der Beschaffung modernster Medizintechnik mit einem innovativen Großprojekt neue Wege. Eine auf zehn Jahre angelegte Technologiepartnerschaft mit dem Medizintechnikhersteller GE Healthcare stattet dabei nicht nur das neue Ultraschallzentrum auf höchstem technischen Niveau aus, sondern sichert auch auf Jahre hin seine Leistungsfähigkeit. Das Partnerschaftskonzept umfasst 26 neue Sonographiesysteme, die innerhalb des Vertragszeitraums zu einer festen Monatspauschale aktualisiert, gewartet und im Hochleistungsbereich auch ausgetauscht werden. Damit ist das Klinikum immer auf dem neuesten Stand der Technik und erhält eine bislang nicht gekannte Verfügbarkeit und Planungssicherheit.



„Die Innovationspartnerschaft mit GE Healthcare ist für uns ein Meilenstein im Beschaffungsmanagement“, erklärt Dr. Harald Hollnberger, Vorstandsassistent und Leiter der Organisationsabteilung am Klinikum St. Marien. „Denn differenzierte Ultraschalldiagnostik auf höchstem technischen Niveau lässt sich dauerhaft nur mit modernsten Sonographiesystemen erreichen. Die Innovationspartnerschaft mit GE bietet sowohl aktuelle Technologien, als auch feste Kostengrößen mit konstanten Monatsraten. Sie hat daher Modellcharakter auch für andere Kliniken.“

Hauptkriterien für die Auswahl der Geräte im Klinikum St. Marien waren das innovative und bedarfsgerechte Gerätekonzept, die Schallqualität und eine schnelle Einsatzbereitschaft der Geräte, was insbesondere auf den Intensivstationen und in der Notaufnahme von entscheidender Bedeutung ist. Darüber hinaus spielten Kriterien wie Vielseitigkeit und Mobilität eine Rolle. Alle Geräte sind an das Krankenhausinformationssystem angeschlossen, so dass Bild- und Messdaten elektronisch für alle behandelnden Ärzte einsehbar sind. Das Partnerschaftskonzept wurde in enger Abstimmung mit den Anwendern entwickelt. Zeitgleich erneuert das Klinikum St. Marien seine EDV und ermöglicht somit eine optimale Vernetzung der einzelnen Abteilungen, was den Medizinern erlaubt, Patienten eine bestmögliche und schnelle medizinische Versorgung zukommen zu lassen

„Wir haben unsere medizinische Ausstattung auf ein deutlich höheres Qualitätsniveau gebracht“, berichtet Dr. Hollnberger. „Unsere Ärzte sind optimal ausgestattet und davon profitieren unsere Patienten. Unter Berücksichtigung aller Kosten ist das Modell nicht teurer als unser herkömmliches Beschaffungsmanagement, und das bei höheren garantierten Systemverfügbarkeiten und deutlich verbessertem Service.“ Ein klinikweites Ausfallkonzept stellt sicher, dass kein Patient wegen eines defekten Gerätes auf eine notwendige Untersuchung warten muss. Bei möglichen Geräteausfällen stehen sofort Ausweichgeräte zur Verfügung.

„Die Technologiepartnerschaft ist ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept mit Bündelung der Gerätebeschaffung über nur einen Anbieter und einem langfristigen Nutzungskonzept mit innovativen Komponenten“, erläutert Michael Köthe, Director Healthcare Projects bei GE, das Konzept. „Der einheitliche Gerätepark bietet dabei entscheidende Vorteile: Standardisierung und damit einhergehend erhebliche Vereinfachung der Bedienung der Geräte, verminderter Einweisungs- und Schulungsbedarf, aber auch wesentlich geringerer Aufwand bei der Betreuung der Geräte. Hier ergeben sich erhebliche Einsparungspotenziale.“

Mit seinem Bewirtschaftungsmodell „Technologiepartnerschaft“ hat GE Healthcare vor gut drei Jahren eine innovative Lösung entwickelt, um Medizintechnik zu beschaffen und zu betreiben, aber auch damit verbundene Aspekte zu optimieren. Die Philosophie: Beide Partner – das Krankenhaus und der Medizintechnikhersteller – fokussieren sich jeweils auf ihre Kernkompetenzen. Der Industriepartner übernimmt die gesamte Verantwortung für den medizintechnischen Gerätepark – von der Beschaffung über den Service bis zur Verwertung, einschließlich der damit verbundenen finanziellen und technologischen Risiken – all dies zu einer planbaren monatlichen Pauschale über die gesamte Vertragslaufzeit. Der Vorteil für das Krankenhaus: Das medizinische Personal kann sich vollständig auf die Patientenversorgung konzentrieren und dabei auf eine leistungsstarke und zuverlässige Medizintechnik vertrauen. An den sechs Kliniken der Gesundheit Nordhessen Holding in und um Kassel, am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und sowie weiteren Krankenhäusern in ganz Deutschland setzt man aus Gründen der Qualitätssicherung und Wirtschaftlichkeit bereits auf das maßgeschneiderte Konzept einer Technologiepartnerschaft.

Laut Dr. Rolf Lucas, President & CEO GE Healthcare Deutschland, liegen Technologiepartnerschaften im Trend: „Technologiepartnerschaften sind ein Modell mit Zukunft. Die Gründe dafür sind vielfältig: Medizinische Einrichtungen wünschen sich mehr und mehr einen Dienstleister, der von der Planung über die Durchführung bis hin zum Service und zur Finanzierung alle Aspekte des medizintechnischen Betriebs abdeckt. Sie erkennen zudem die Notwendigkeit, Risiken nach Kernkompetenz aufzuteilen. Die Technologiepartnerschaft ist außerdem ein wichtiger Lösungsansatz zur finanziellen Gesundung von Kliniken.“

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