(openPR) Ob es fliegen kann, ist eher fraglich - sicher ist nur : Das Auto der Zukunft ist vor allem eines: sicher. Zwar wird auch in Sachen Komfortabilität in den kommenden Jahren einiges Neues auf uns zukommen, doch die größten und Aufsehen erregendsten Änderungen werden dafür sorgen, dass die Zahl der Unfälle abnehmen wird. Die Redaktion der Auto-Bild hat für ihre aktuelle Ausgabe Entwickler und Forscher der größten Autokonzerne immer wieder dieselbe Frage gestellt: „Wie sieht das Auto der Zukunft aus?“ Dazu sind wir jetzt verbunden mit Diether Rodatz von der Auto-Bild. Hallo!
Hallo!
Frage:
Welche Eigenschaften hat das Auto der Zukunft?
Antwort:
Das Auto der Zukunft wird uns noch wesentlich mehr schützen, als es jetzt schon kann. Es wird, dank der verbesserten Elektronik auf uns aufpassen, wird den Komfort verbessern, wird die Sicherheit verbessern. Weil es beispielsweise schon die Straße nach vorne beobachten kann. Also, es ist eine kleine technische Revolution in den nächsten Jahren noch zu erwarten.
Frage:
Sind das alles nur Visionen oder wirklich Eigenschaften, die schon bald in allen Autos stecken?
Antwort:
Einige Systeme gibt es ja heute schon, beispielsweise die radargestützte Entfernungsmessung zum Vordermann, die uns warnt, wenn wir zu dicht auffahren. Die wird jetzt noch verbessert. Die bremst uns bis zum Stillstand, und wenn der Vordermann weiterfährt, fährt das Auto wieder von alleine los. Gleichzeitig wird es möglich sein, dass Autos künftig miteinander kommunizieren. Die Autos melden zum anderen Auto schon: Achtung, ich werde langsamer! Dann kann sich das nächste Auto schon darauf einstellen. Dann werden die Bremsen schon in Bereitschaft gebracht. Also, der Fantasie sind im Grunde genommen keine Grenzen gesetzt.
Frage:
Braucht das Auto der Zukunft überhaupt noch jemanden, der es steuert?
Antwort:
Es gibt schon Entwicklungen in diese Richtung, dass das Auto sogar ganz ohne Fahrer fährt. Im Prinzip ist so etwas richtig, nur ist da dann die große Gefahr gegeben, dass wir zu sehr bevormundet werden von den ganzen Sicherheitssystemen und dadurch zu unfallträchtig werden. Andererseits gibt es dann auch schon wieder Systeme, die dem abhelfen. Beispielsweise ein Kamerasensor, der einem in die Augen guckt und am Lidschlag merkt, ob wir in Sekundenschlaf verfallen. Und der uns dann sofort warnt: Achtung, lieber Fahrer, du musst jetzt mal rechts ran und ein bisschen ausruhen!
Das war Diether Rodatz von der Auto-Bild, vielen Dank!
Gerne!
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