(openPR) Das Internationale Kinderfest rund um die Wilhelmshavener Fatih-Moschee hat am 30.04. wieder einmal gezeigt, wie gut Integration funktionieren kann, wenn sie nur angegangen und gelebt wird. Die vielen Kinder und Bürger unterschiedlicher Herkunft hatten hier keine Probleme mit der Integration. „Es ist jedoch dringend geboten, für die Fortsetzung der dafür notwendigen Arbeit eine/n Beauftragte/Beauftragten für Integration zu berufen. Der Rat der Stadt Wilhelmshaven muss nach Prüfung der Verwaltungsvorlage eine richtungsweisende Entscheidung treffen“, erklärte der Oberbürgermeisterkandidat der Grünen, Michael von den Berg.
Auslöser der Debatte um die Integrationspolitik Wilhelmshavens ist die aktuelle Planung, die ohnehin viel zu schwach besetzte Migrationsberatung der Wilhelmshavener Stadtverwaltung ab dem 01.12.2011 durch eine weitere Stellenstreichung faktisch handlungsunfähig werden zu lassen.
Am Rande des Internationalen Kinderfestes, zu dem die Türkisch-Islamische Gemeinde zu Wilhelmshaven e.V. den Kandidaten von Bündnis 90 / Die Grünen einlud, wurden Gespräche geführt, die die Forderung nach mehr städtischem Engagement untermauern sollten. „Nur wenn der vielen guten Worte jetzt auch Taten folgen, kann dauerhaft für ein konstruktives und angenehmes Miteinander gesorgt werden“, gab von den Berg zu bedenken.
Um die Probleme mit allen Betroffenen in Zukunft direkt anzugehen und nicht mehr nur darüber zu reden, bot Michael von den Berg zudem an, sich nach dem erhofften Wahlsieg für eine regionale Islam-Konferenz, ähnlich der gerade auf Bundesebene entstandenen, stark zu machen.
Zur Freude der vielen Kinder konnte Michael von den Berg die Tombola des Internationalen Kinderfestes mit aufregenden Spielzeugartikeln, die Bündnis 90 / Die Grünen für dieses Fest gespendet hatten, bereichern.











