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Die „Spital 2011- IT“ – Die IT spielt bei der Gesundheitsreform eine tragende Rolle

03.05.201115:14 UhrIT, New Media & Software
Bild: Die „Spital 2011- IT“ – Die IT spielt bei der Gesundheitsreform eine tragende Rolle
DI Peter Danner, CTO, exthex Gmbh ©exthex
DI Peter Danner, CTO, exthex Gmbh ©exthex

(openPR) Wien, 3. Mai 2011 – Bei der diesjährigen „Spital 2011-IT“, die vom 3. bis 5. Mai im Arcotel Kaiserwasser in Wien stattfindet, diskutieren Experten aus der Politik und der Wirtschaft über den tatsächlichen Nutzen und die mögliche Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen mittels moderner IT-Technologien. Bei der Veranstaltung, unter dem Vorsitz von Martin Rümmele, Gesundheits- und Wirtschaftsjournalist, stellt auch die Firma exthex GmbH ihre Lösung zur Prozessoptimierung im Gesundheitswesen vor.



Eines der Hauptanliegen der Firma exthex, das in einem Vortrag von DI Peter Danner bei der „Spital 2011-IT“ erklärt und diskutiert wird, bezieht sich auf ein unkompliziertes und sicheres Patientenmanagement. Dabei handelt es sich um die sichere und qualifizierte Identifizierung von BürgerInnen, PatientInnen und Anbietern von Gesundheitsdiensten (Ärzte, Pflegepersonal uvm.). Die Authentifizierung erfolgt durch das Einloggen mittels Digitaler Signatur, die einen sicheren Zugang zu Gesundheitsdaten auf höchstem Niveau bietet. Auf diese Weise kann eine eindeutige Identitätsprüfung für Portale, das Krankenhaussystem sowie die Praxissoftware ermöglicht werden. Durch die Verwendung der bereits bestehenden E-Government-Bausteine sind auch Bevollmächtigungen möglich, die im Gesundheitsbereich extramural derzeit nicht eingesetzt werden. Darüber hinaus sollen die Rollen der GDAs künftig durch Kommunikation mit der ELGA-Komponente „GDA-Index“ direkt beim Anmeldevorgang ausgewählt, geprüft und eingesetzt werden können. Damit liefert die exthex GmbH auch für jene Gesundheitsberufe, die im Moment noch nicht an das Gesundheitsinformationsnetz angeschlossen sind, die Möglichkeit, von Beginn an als vollwertige Player mit ELGA zu arbeiten.

Bürgerinnen und Bürger stellen jedoch die größte Benutzergruppe der ELGA dar. Sie gebenin Zukunft, nach erfolgter Authentifizierung, ihre Daten selektiv frei bzw. können den Zugriff auf bestimmte Gesundheitsdaten verhindern. Derzeit ermöglicht die Handy-Signatur die sicherste Authentifizierung und den einfachsten Zugang.

Der zentrale Baustein für die Umsetzung der vertikalen Business Prozesse, auch im Gesundheitsbereich, ist das Produkt „exDP-excellent Data Processing“. Hier werden alle relevanten eHealth und E-Government-Bausteine in einem serviceorientierten Produkt zusammengefasst. „exDP“ verbindet Identifikation, Arbeitsorganisation der Ärzte und des Pflegepersonals, Verarbeitung von Gesundheitsdaten, lückenlose Dokumentation und Übertragung von Informationen, Dateikonvertierung, fortgeschrittene elektronische (Unternehmens- und Amtssignatur) und qualifizierte Signatur sowie die elektronische Zustellung auf userfreundliche und leicht in Fremdsysteme integrierbare Art.

Die höchste Innovation jedoch wird durch die lückenlose Mobilmachung aller Prozessbausteine auf Smartphones erreicht. Mit dem Produkt E.M.M.A. wurde aktuell ein Softwaresystem für Smartphones geschaffen, das den Arzt bei der täglichen Arbeit und zukünftig auch die PatientInnen im Umgang mit Gesundheitsdaten unterstützt. „Die Sicherheit von sensiblen Gesundheitsdaten kann durch einfache und flexible Technologien gewährleistet werden. Für das österreichische Gesundheitssystem ist der Einsatz neuer ITTechnologien äußerst wichtig, da nur so die für die BürgerInnen bestmöglichen Dienstleistungen garantiert werden können. Wir hoffen, künftig maßgeblich an der technischen Weiterentwicklung des Gesundheitssystems beteiligt zu sein,“ so DI Peter Danner, CTO, exthex Gmbh.

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