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Gesundheitsreform – Was bringt sie Unternehmern und Selbständigen?

17.05.200710:57 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Gesundheitsreform – Was bringt sie Unternehmern und Selbständigen?
Dagmar Meinz, Geschäftsführerin des IAB-DM
Dagmar Meinz, Geschäftsführerin des IAB-DM

(openPR) Unternehmer in Sachsen-Anhalt erarbeiteten sich Standpunkt zur Gesundheitsreform – eine gemeinsame Initiative des IAB-DM, der BDS-Ortsverbände Dessau, Halle und Magdeburg – nicht ganz zufällig zeitgleich mit dem Beginn des 110. Deutschen Ärztetages

Dessau, 15.05.2007 – Auf gemeinsame Initiative des Instituts für Alternative Betriebsführung - Dagmar Meinz + Partner GbR (IAB-DM) sowie der Ortsverbände des Bundes der Selbständigen/Deutscher Gewerbeverband e.V. (BDS) Dessau, Halle und Magdeburg trafen sich am 15.05.2007 Unternehmer der Städte im Städtischen Klinikum Dessau. Das Ziel der Problemdiskussion über die Gesundheitsreform bestand darin, sich ein gemeinsames Verständnis der Anforderungen an die Unternehmen zu erarbeiten und Lösungswege zu diskutieren.

Einleitend erläuterte Gabriele Süßmilch (Verwaltungsdirektorin des Städtischen Klinikums Dessau) anhand ihrer jahrelangen Erfahrungen, vor welchen Herausforderungen die Mitarbeiter des Klinikums stehen. Die mit der Gesundheitsreform verbundenen bürokratischen und finanziellen Belastungen beschneiden extrem die Spielräume für Ärzte und Unternehmen, um die Einheit von sozialem Auftrag der Schwerpunktversorgung, Lehre und Forschung in der Rolle als Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie unternehmerischen Erfolg zu sichern.

Eckhard Petzold (selbständiger Leistungserbringer im Gesundheitswesen sowie Mitglied des Bundesfachausschusses Soziales im BDS) skizzierte die "Absehbaren Folgen der Gesundheitsreform 2007 für Selbständige, Ihre Mitarbeiter und Ihre Firmen". Positiv hob er besonders den Erfolg jahrelanger Anstrengungen des BDS hervor, dass ab dem 1.4.2007 das fiktive Mindesteinkommen der Selbständigen und damit ihre Beiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung sinken. Wenn sie weniger als 1837,50 Euro verdienen, beträgt das neue fiktive Mindesteinkommen nun 1.225 Euro.

Schließlich erläuterte Dr. Jochen Schmidt (Mitglied des BDS-Ortsverbandes Dessau und niedergelassener Zahnarzt in Dessau) die "Zur Zeit bekannten Chancen und Risiken der Gesundheitsreform für niedergelassene Ärzte/Zahnärzte". Anschaulich erläuterte er, wie die gesetzlichen Vorgaben der Gesundheitsreform dem zahnärztlichen Auftrag und Wohl des Patienten häufig entgegenstehen und die wirtschaftliche Existenz der Praxen überwiegend verschlechtern.

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