(openPR) Die optische Qualitätsinspektion beruht auf dem Einsatz von optischer Sensorik zur Bildgewinnung, um die Beurteilung von relevanten Qualitätsmerkmalen zu automatisieren.
Sie ist grundsätzlich für die gesamte produzierende Industrie von Bedeutung, wo funktionale Eigenschaften wie Maßhaltigkeitskriterien aber auch ästhetische Aspekte wie das Vorhandsein von Kratzern beurteilt werden müssen. Beispiele dafür sind die Inspektion von texturierten Oberflächen (Gewebe, Folien, Papier, metallische Beschichtungen, Rauhigkeitsanalyse von Lacken, Glas etc.), Druckbildern, Geometrie-Eigenschaften und Defekte wie Ausbrüche von Guss- und Kunststoffteilen.
Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) forscht im Bereich Knowledge-Based Vision Systems an der Entwicklung von Analysemethoden für Bilddaten basierend auf Methoden der Computational Intelligence.
Das Angebot des SCCH umfasst:
Industrielle Bildverarbeitung
2D und 3D Inspektion
Vermessung und Defektanalyse
Texturanalyse
Registrierung und
wissensbasierte und lernende Systeme
COMET Förderung
Unternehmen können für Forschungsprojekte zwischen 42-46 % an Fördermittel beziehen. Mehr auf www.scch.at, http://www.ffg.at/comet.
Selber Testen bei der Intertech in Dornbirn
Vom 18. - 20. Mai findet die Intertech in Dornbirn statt. Am Messestand in der Halle 10, Stand 17 zeigen wir Methoden zur Optimierung der optischen Qualitätsinspektion.
Kooperationsbörse nutzen
Nutzen die Kooperationsbörse um neue Geschäftskontakte zu knüpfen: http://www.b2match.eu/intertech2011/pages/home












