(openPR) Tubus sorgt beim Thermoschutzgehäuse von PSI Technics für mehr Performance
Koblenz, März 2011. Ganz gleich bei welchen Produktions-, Fertigungs- oder Messprozessen optische Sensoren wie z.B. Laser-Distanzmesser oder optische Datenübertragungssysteme zum Einsatz kommen: Wenn die Umgebungstemperatur in die Höhe schnellt, versagen die sensiblen Bauteile häufig ihren Dienst. Dieses Szenario ist insbesondere für die Stahlbranche typisch, da die Sensoren dort extremen äußeren Einflüssen wie Hitze und Staub ausgesetzt sind. Auch der schutzlose Einsatz auf Brückenkränen oder Verschiebewagen kann zu einer schnelleren Abnutzung und ungenauen Messergebnissen führen. Um das wirkungsvoll zu verhindern, bietet die Koblenzer High-Tech-Schmiede PSI Technics den Unternehmen ein leistungsfähiges Thermoschutzgehäuse an, das dem Schutz empfindlicher Sensoren wie optischen Distanzmessern dient. Das TPCC Professional Systems (Thermo Protection Cooling Case) eignet sich dabei besonders, die anfälligen Messfühler bei Umgebungstemperaturen von bis zu 80 Grad Celsius abzuschirmen. Jetzt haben die Experten von PSI Technics das TPCC-Case zusätzlich mit einem Tubus ausgerüstet. Mit dieser cleveren Lösung unterbinden die Rheinland-Pfälzer Direktreflexionen, und gewährleisten den einwandfreien Einsatz optischer Distanzsensoren auch bei Messungen auf langen Wegstrecken. Störende Lichtsignale werden beseitig und damit eine präzise Messung garantiert.
Ein weiterer Vorteil des Tubus besteht darin, die Fremdlichtfestigkeit des Sensors signifikant zu erhöhen. So wird Licht, beispielsweise heftige Sonneneinstrahlung oder starke Leuchtmittel, aus sämtlichen Richtungen kompensiert und die Amplitude, mit der die Strahlen auf den Empfänger fallen, stark reduziert.
Kostenersparnis durch verlängerte Reinigungsintervalle
Zudem schützt der Tubus die Scheibe des TPCC vor Verschmutzungen und verlängert damit zeit- und kostenaufwendige Reinigungsintervalle. Präzise Messungen werden über Monate gewährleistet.
Dank der thermischen Eigenschaften des Industrieschutzgehäuses, profitieren jetzt auch Unternehmen, die genaue Messungen auf langen Wegstrecken in einem rauen Umfeld (z.B. Stahl- und Automobilindustrie) durchführen müssen, von der Lösung aus Koblenz.













