(openPR) Eine sympathische Kommunikation trägt entscheidend zum langfristigen Erfolg der Zahnarztpraxis bei.
Im Beratungsgespräch muss sich der Zahn- /Arzt auf das Wissensniveau seines Gesprächspartners einlassen, er muss visualisieren, mit einfachen Worten erläutern, mit Erfolgsgeschichten überzeugen und die Worte so wählen, dass er den Patienten nicht abschreckt. In der Praxis geschieht leider oft noch das Gegenteil.
Zwei Arten der Kommunikation
• Verbale Kommunikation
Der gute Ton macht die Musik
• Nonverbale Kommunikation
Ein Blick sagt mehr als 1000 Worte
Verschenken Sie ein kostenloses Lächeln, zeigen Sie Aufmerksamkeit!
• Nonverbaler Signale können widersprüchlich sein.
• Die Interpretation nonverbaler Signale ist abhängig vom Wertespeicher des Beobachters (seinen Erwartungen oder vorausgegangenen Erfahrungen).
• Nonverbale Signale werden nach willkürlichen (absichtlichen) und unwillkürlichen (oft nicht kontrollierbaren) Signalen unterschieden.
In der Mimik spiegelt sich die Authentizität
• Eine positive wertschätzende Einstellung zu Situationen und Mitmenschen spiegelt sich meist sehr gut in der Mimik wieder. Daher wirkt eine aufgesetzte positive Mimik bei der negative Grundhaltung zu einer Sache oder Person unecht.
• Zu viel Bewegung oder auch unechte Gestik verunsichert den Patienten. Mimik und Gestik wirken nur dann überzeugend, wenn sie zu der Persönlichkeit passt und authentisch gelebt wird.
Blickkontakt im Gepräch halten
• Wertschätzung bedeutet, den Patienten beim Gespräch freundlich und interessiert anzuschauen.
• Hier sind schnell Unruhe, Unkonzentriertheit, Unwohlsein, Hast oder Angst zu erkennen.








