(openPR) Während in Deutschland die Hunde Gassi geführt werden, mit Hundekumpeln spielen und toben und sich satt und zufrieden in ihre Körbchen kuscheln, kämpfen andere überall auf dieser Welt ums nackte Überleben.
Vielleicht wird gerade jetzt wieder ein kleiner Hund misshandelt oder mit einem Draht um den Hals an einen Busch gebunden, um dort jämmerlich zu krepieren.
Gerade vor ein paar Tagen haben Tierschützer in Ungarn eine Hündin gefunden, bei der sich durch verzweifelte Befreiungsversuche der Draht bereits tief in Fleisch geschnitten hatte. Auch den Tierschützern gelang es nicht, die kleine Emma, wie sie jetzt genannt wird, mit bloßen Händen vom Draht zu befreien.
Doch damit nicht genug. Am gleichen Abend werden die Tierschützer noch einmal alarmiert. Auf einem unbewohnten Gehöft wurde ein Kettenhund, er wurde Sàba getauft, in sehr schlechtem Zustand gefunden. In unmittelbarer Nähe lagen zwei vollständig verweste Kadaver und ein weiterer Hund, der noch nicht allzu lange tot sein konnte. Kein Wasser, kein Futter ist auf dem Gelände zu finden...
Der Besitzer konnte ausfindig gemacht werden, wies aber jede Schuld von sich. Er hätte seine Hunde immer gut behandelt und der andere Hund hätte tags zuvor noch gelebt. Er hätte ihnen Schweinehaut und einen Schweinekopf dagelassen. Bei der Frage nach Wasser, kam der Besitzer in arge Bedrängnis. Nirgendwo sind Näpfe auszumachen. Die Polizei wurde hinzugezogen und die ungarischen Tierschützer haben Anzeige erstattet.
Emma und Sàba hatten Glück im Unglück. Sie durften ins Tierheim Oroshàza ziehen und hoffen nun, dass sie mit Ihrer Hilfe bald ein schönes Zuhause finden....Auf www.projekt-pusztahunde.de finden Sie nähere Informationen zu diesen beiden und weiteren Hunden.
Aber leider sind die beiden keine Einzelschicksale. Viele ihrer Artgenossen erleiden ein ähnliches oder vielleicht noch schlimmeres Schicksal. Das Projekt-Pusztahunde bemüht sich zusammen mit ungarischen Tierschützern ständig darum, den Hunden im Tierheim den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Und sie freuen sich über jede Fellnase, die in liebevolle Hände und ein schönes Zuhause vermittelt werden kann.
Doch man muss auch nach rechts und links schauen. Auch ausserhalb des Tierheims benötigen viele Hunde Hilfe und Aufmerksamkeit. Daran wird das Projekt-Pusztahunde auch in Zukunft mit aller Kraft arbeiten...
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