(openPR) Der rumänische Violinist Sabin Penea spielt, begleitet von MISCHA, anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums der Temeswar-Arbeitsgemeinschaft Hamburg (TEMAH), am 1. Mai um 19.00 Uhr in der Rogate-Kirche in Hamburg Meiendorf, Wildschwanbrook 5, 22145 Hamburg.Geboten wird ein abwechslungsreiches Programm mit Stücken von Ravel, Enescu, Sarasate und anderen. Das Konzert findet im Rahmen der Kulturförderung von TEMAH durch die Stiftung Ars Pontem statt.
Sabin Penea studiert Musik an der Universität in Bukarest. Sein Lehrer ist der berühmte Violinist Gabriel Croitoru. Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen hat Sabin in den letzten Jahren erhalten.
Er hat an Meisterklassen in Tel Aviv und Bern teilgenommen und in verschiedenen Orchestern gespielt, u.a. unter Sir Neville Marriner. Zu seinem breiten Repertoire gehören auch Jazz und Rock-Musik. Bereits im vergangenen Jahr hat Sabin das norddeutsche Publikum mit seiner ungewöhnlichen Spielweise in seinen Bann gezogen.
Am Klavier wird er von MISCHA (Mihail Simeonov) begleitet. Mischa ist Student an der Universität Bukarest, ein erfolgreicher Pianist, gefragter Klavierbegleiter und Leiter des Classic Beat Orchestra. Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten und schon große Konzerte (z.B. Mozart, Klavierkonzert Nr.20) gespielt. Seit kurzem ist er künstlerischer Direktor der Stiftung ARS PONTEM und uns in Norddeutschland schon längst kein Unbekannter mehr.
Der Eintritt ist frei, es wird aber um eine Spende zugunsten der Förderung junger rumänischer Künstler gebeten.
Ein weiteres Konzert findet am 28. April ab 20 Uhr in der St. Nikolai-Kirche zu Elmshorn um 20 Uhr statt.
Temeswar-Arbeitsgemeinschaft Hamburg
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Über das Unternehmen
TEMAH besteht seit 1991. Gegründet vor dem Hintergrund von erschreckenden Berichten über die Zustände im Kinderkrankenhaus in Temeswar (Timisoara). TEMAH leistete zunächst elementare, humanitäre Hilfe. Heute sind Hauptanliegen der diakonischen Arbeit die Betreuung von armen Menschen, die Förderung von Kindern und Jugendlichen und die Begleitung einer Wohngruppe für geistig behinderte junge Frauen, die TEMAH 1998 als erste Einrichtung dieser Art in Rumänien gegründet hat. TEMAH unterstützt Projekte vorwiegend in Temeswar, aber auch in Bukarest und anderen Orten. Die Arbeit versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. TEMAH arbeitet überkonfessionell und unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit.
Ars Pontem heißt „Kunst baut eine Brücke“. Seit 1995 fördert TEMAH unter diesem Motto junge rumänische Künstler. Gegründet wurde dafür in Bukarest die Stiftung Ars Pontem.
Jährlich finden Konzerte mit rumänischen Musikern in Norddeutschland statt. Im Juni 2011 stellen zum vierten Mal Studenten der Kunsthochschule Temeswar ihre Werke aus einem Wettbewerb in der Rogate-Kirche Hamburg-Meiendorf aus.
Auch renommierte bildende Künstler haben ihre Werke hier ausgestellt. Deutsche Künstler waren durch Vermittlung von Ars Pontem zu Konzerten und Ausstellungen in Rumänien. Überschüsse und Spenden gehen direkt an die Stiftung. Sie ermöglichen beispielsweise die Finanzierung von Meister- oder Sprachkursen oder die Teilnahme an Wettbewerben.
Aus der Förderung durch Ars Pontem sind u.a. bisher ein Professor für Musik, zwei an bedeutenden Opernhäusern angestellte Sopranistinnen und ein in Rumänien sehr prominenter Interpret von klassischer wie populärer Musik, der einen Auftritt beim Eurovision Song Contest vorzuweisen hat, hervorgegangen.