(openPR) 19. April 2011 Der „grüne Geist“ der deutschen Gesellschaft musste ohnehin erneut aufgestachelt werden. Das ausgelutschte Thema Waldsterben zog schon lange keine verängstigten Wähler mehr hinter dem Ofen vor.
Wenn es nicht so pietätlos und makaber wäre, könnte man glauben, dass die Not der japanischen Bevölkerung, bedingt durch das Erdbeben, dem darauf folgendem Tsunami und der daraus resultierenden Katastrophe von Fukushima -welche durch bessere technische Vorsorge weitestgehend vermeidbar gewesen wäre- für die Antiatomkraftgegner endlich der herbeigesehnte lang anhaltende Weltuntergangsszenariosegen sein könnte auf den man so lange warten musste. Fast hätte die deutsche Bevölkerung angstfrei in die Zukunft geschaut und wäre immer schlechter durch den angedrohten kommenden Untergang, im Sinne einer Ideologie oder einer Religion, zu beeinflussen gewesen.
Jetzt werden wieder die ideologisch gefärbten Gedankenmuster in die Hirne von uns Wählern gestanzt. Die wahnwitzigsten Energiekonzepte werden von vermeintlichen Experten den leider meist unwissenden und oft unfähigen Politiker vorgebetet und diese strömen dann aus ins vereinte Land um noch unwissendere Wähler selektiv zu informieren und für ihre politische Sache einzufangen. Weshalb gerade der Strom Mississippi zum Hoffnungsträger für uns Bürger und der hiesigen Stromwirtschaft werden kann erfahren sie weiter hinten in diesem Bericht.
In einer so aufgewühlten Stimmungslage mit täglich neuen Behauptungen, Informationen und Nachrichten mit sowohl richtigen und falschen Inhalten ist es fast aussichtslos ergebnisoffene Sachpolitik zu betreiben.
Zumindest die Energiekonzepte unserer Zeit sind vielfältig. Durch offene und verdeckte Subventionen werden verschieden Systeme (vermutlich alle) gefördert. Zum Beispiel gilt der Odenwald als „windschwache Region“. Das bedeutet, ein wirtschaftlich handelnder Markteilnehmer würde hier keine Windkraftanlagen betreiben. Was macht die Politik, man kann es sich schon denken, sie erhöht die Subventionen in dieser Region für Windkraftanlagen um auch in solchen Regionen, in denen üblicherweise wenig Wind weht, mit Windkraft Geld zu verdienen. Leider kosten die Subventionen unser aller Geld. Wir zahlen dafür, dass Windkraftanlagenbetreiber auch an den unsinnigsten Stellen eine auskömmliche Rendite erwirtschaften. Zur Veranschaulichung können wir uns vorstellen, das wir einem Unternehmen für Bootsverleih, nur weil dieses seine Geschäftsidee auf einem Acker -fern ab von jeglichem Gewässer- betreiben möchte, das durch den Bootsverleih nicht zu erwirtschaftende Geld schenken, damit auch dieses Unternehmen ein Auskommen hat.
Noch übler wird da einer Idee aus Amerika der Gar ausgemacht. Die Parteien welche geprägt sind durch die linkslastigen 68er Gründerväter, welche noch den Ruf „Ami-go home!“ auf den Lippen haben, sowie die Genossen welche den antiimperialistischen Schutzwall als heiligen Kral verstanden haben sind grundsätzlich nicht Willens Energiekonzepte aus den USA auch nur zur Kenntnis zu nehmen. Anders ist es nicht zu erklären, dass gerade die Amerikaner an einer Technik arbeiten, diese seit dem Jahr 2009 erfolgreich testen, welche gerade im stromreichen, sagen wir lieber im flussreichen Deutschland den Anteil der erneuerbaren Energie mehr als verdoppeln helfen kann, nicht in unseren Energiediskussionen berücksichtigt werden.
Im Prinzip können wir unseren kompletten Stromverbrauch aus dieser erneuerbaren Energie gewinnen. Das Geheimnis dieser hierzulande fast unbekannten Energiegewinnung liegt in der kinetischen Energie des Wassers. Also der Bewegungsenergie durch Strömung. Dieses System funktioniert ohne Staumauern, Wehren, Dämmen und Deichen. Es funktioniert einfach in den Flussläufen, es tötet keine Fische, es verunreinigt nicht das Gewässer und man kann es als Buhnenersatz zur Flussregulierung einsetzen. Dieses System braucht keine neuen Stromtrassen und es verschandelt nicht die Region. Warum sie das noch nicht kennen? Vielleicht verstehen sich die hauptberuflichen Denker an unseren Hochschulen eher als Bedenkenträger einer idealisierten aber verfehlten Politik und haben sich das letzte Forschergen, durch Eliteinzucht selber abgezüchtet. Die Fa. Hydro Green Energy aus Houston zumindest betreibt schon seit 2009 eine Pilotanlage im Mississippi und die Firma Verdantpower aus New York trotzt dem East River seine kinetische Energie ab.
Ein paar Firmen in Deutschland sind aber hellhörig geworden und haben sich dieses Themas schon mal angenommen und forschen Ihrerseits mit dieser neuen Technik. Zum Thema neue Technik muss man allerdings sagen, Wasserräder -welche die kinetische Energie der Flüsse nutzen- gab es schon 400 Jahre vor Christi Geburt.
Warum ist diese Energiegewinnung Politisch nicht gewollt. Kann es sein, dass die durch Angst steuerbare Wählerschaft leichter zu manipulieren ist. Kann es sein, dass der mündige Bürger nicht merken soll wenn er mal wieder durch Einschüchterung und Verdummung als stummer Mehrheitsbeschaffer missbraucht wird.
Warum ist diese Form der Energiegewinnung von den großen Kraftwerkbetreibern nicht gewollt. Na klar, weil hierdurch die zentrale Stromproduktion aus Atom, Kohle und Gas zum Auslaufmodell wird. Außerdem brauchen wir nicht mehr sondern weniger Stromtrassen, das trifft dann auch den Geldbeutel derer welche vom Energietransfer leben und das ist bitter.
Weshalb trifft uns, so der Geschäftsführer Uwe Panzer der Fa. Halle&Büro Gewerbebau GmbH, die Verunsicherung der deutschen Gesellschaft besonders. Weil bei einer Neubauplanung die interessierten aber verunsicherten Bauherren Antworten suchen und letztendlich erwarten. Die Bauherren sind oft bereit mehr zu tun als nur die Mindestanforderungen zu erfüllen. Deshalb brauchen wir Verlässlichkeit und Planungssicherheit. Im Gewerbebau sind die Themen rund um den Umweltschutz und Ressourcenverbrauch in aller Munde. Regenerative Energien mit schadstofffreier Wärmegewinnung bestimmt unser Planen, Forschen und Handeln. Die Vorschriften aus der Wärmeschutz- und der Energieeinsparverordnung lassen sich im Gewerbebau leicht umsetzen. Bedingt durch die großen, gleichförmigen Flächen von Dach, Wand und Boden lassen sich, mit geringem Aufwand, große Energieeinsparungen realisieren. Hier liegt ein klarer Vorteil des gewerblichen Neubaus. Der Aufwand alte, bestehende Immobilien nachzurüsten ist groß, oft unwirtschaftlich. Das alles funktioniert aber langfristig nur, wenn nicht unsinnigen Ideologien, nachgehangen wird.













