(openPR) Kein Waldsterben in Deutschland/Abholzung am Amazonas/Brennende Wälder in Australien
Erschreckende Fotos kahler Wälder schürten in den 1990-Jahren die Angst vor dem großen Waldsterben. Eine Umweltkatastrophe, die in Deutschland erfolgreich abgewandt wurde: Dem deutschen Wald geht es heute richtig gut, berichtet das Wissenschaftsmagazin „bild der wissenschaft“ in seiner aktuellen Ausgabe. Vor allem bessere Umweltstandards haben die Forste hierzulande vor dem Untergang bewahrt. In Deutschland wachsen zudem jedes Jahr mit rund 120 Millionen Kubikmetern Holz viel mehr Bäume nach als geschlagen werden. Ganz anders ergeht es dagegen den Regenwäldern am Amazonas. Alleine in Brasilien wurden im vergangenen Jahrzehnt 2,6 Millionen Hektar Wald gerodet. Damit nimmt das südamerikanische Land den Spitzenplatz unter den größten „Wald-Verlierern“ ein. An zweiter Stelle steht überraschenderweise Australien, dort wird zwar nicht abgeholzt – aber das Land bekommt zunehmend die Folgen des Klimawandels zu spüren. Große Brände und Dürreperioden lassen dort die bewaldeten Landflächen schrumpfen.
Quelle: bild der wissenschaft Ausgabe 5/2013, ab 16.4. am Kiosk, www.wissenschaft.de
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