(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel zeigen sich die Rohölnotierungen nach den gestrigen Verlusten von rund 1,50 US-Dollar je Barrel weiter nachgiebig. Die Sorgen um stabile Finanzen und somit um die Konjunktur sind nach Meinung von Analysten für die drückende Stimmung an den Warenterminbörsen verantwortlich. Somit folgen die Rohölpreise einmal mehr den Finanzmärkten. Allerdings hätte die Marktlage auch wenig für steigende Preise hergegeben und gilt trotz Krisen und Kriegen in wichtigen Ölförderländern nach wie vor als komfortabel.
Während in Europa mit Sorge in den finanzschwachen Süden nach Portugal und Griechenland sowie in den Westennach Irland geschaut wird, schlägt in den USA die Herabstufung der staatlichen Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur S&P durch. Die europäische Krise scheint nach Meinung der Marktteilnehmer jedoch deutlich gravierender, so dass der Euro gegenüber dem US-Dollar gestern rund 2 US-Cent verlor – der höchste Tagesverlust in diesem Jahr.
Deutschen Heizölkunden werden die Preisverluste beim Rohöl jedoch wenig nützen, da diese vom schwächelnden Euro komplett aufgefressen werden. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.
Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der Ceto-Newsticker. Interessenten, die diesen auf ihrer Website einbinden möchten, finden dazu hier weitere Informationen: http://www.brennstoffspiegel.de/ceto_newsticker/inform ationen_ceto_newsticker.pdf
Eine regelmäßige Übersicht über die Entwicklung des Heizölpreises findet sich auch im kostenfreien Newsletter „Energie & Mittelstand“, der zweimal im Monat von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau herausgegeben wird. Die Registrierung dafür erfolgt einfach und schnell unter http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=add_newsletter.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
* Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
* Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
* Technik für Logistik und Unternehmen
* Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
* Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
Ergänzend zum monatlich erscheinenden Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ veröffentlicht der Ceto-Verlag auf seiner Internetplattform die Ergebnisse der täglichen Preiserfassung für Heizöl EL, aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
Im Ceto-Shop ist die gesamte Produktpalette des Verlages schnell und übersichtlich verfügbar, darunter viele individuelle Info-Materialien und Branchenkalender – speziell für den Heizölhandel.
Unsere umfangreiche Datenbank liefert darüber hinaus zahlreiche Grafiken und Bilder zu Unternehmen und Markt.
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Seit 2006 bildet der Energie-Newsletter die dritte Säule der Arbeit des Ceto-Verlages.
Schwerpunktmäßig werden hier aktuelle und besonders wichtige Nachrichten, Daten und Hintergrundinformationen an inzwischen rund 2.000 Empfänger verschickt. Der Energie-Newsletter des Ceto-Verlages erscheint derzeit zweimal pro Monat und aus aktuellem Anlass.
Printprodukte des Ceto-Verlages
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… Entwicklung hierzulande war leicht gegenläufig. Heute kostete Heizöl geringfügig mehr, was vor allem auf den schwächeren Euro zurückzuführen war. Die tagesaktuelle Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau ermittelten eine Anhebung um7 Cent pro 100-Liter-Partie. Der aktuelle Preis liegt nun bei 67,63 Euro. Dieser Wert gilt bei einer Mindestabnahmemenge …
… die aufgeheizte Stimmung im Zuge der Iran-Frage unterstützt das hohe Preisniveau nach Ansicht von Marktbeobachtern.
Für den hiesigen Heizölmarkt ergab die heutige Umfrage von Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau einen Durchschnittspreis von 90,36 Euro pro 100 Liter einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL. Das sind, begünstigt durch den stärkeren …
… vor allem in Irland, Portugal und Griechenland schlummern, auszumerzen.
Heizöl indes wurde hierzulande am 4. Tag in Folge günstiger. Das ergab die bundesweite Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau. Gegenüber gestern sank der Preis für die Lieferung von 3.000 Litern Heizöl EL pro 100-Liter-Partie um 69 Cent. Damit liegen die Bezugskosten …
… Level sein, angesichts des insgesamt schwachen Euros aber deutlich günstiger Preis als in der Hochpreisphase im Juli 2008. Da nämlich schossen die Rohölpreise in die Höhe, notierte Brennstoffspiegel den „Peak Oil Price“ am 14. Juli, als ein Fässchen Brent stolze 145,46 Dollar kostete. Da war allerdings der Euro ganze 1,58 Dollar wert. Fazit: In Gemeinschaftswährung …
LEIPZIG (Ceto). – In der täglichen Erfassung der Heizölpreise durch die Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau gab es heute kaum Bewegung. Diese preisten sich noch einmal auf den gestrigen starken Rückgang der Rohölpreise mit leichten Anpassungen nach oben und unten ein, was sich im Bundesdurchschnitt mit einem kleinen Minus gegenüber Vortag …
… schwächeren Euro, der heute Morgen für deutlich weniger als 1,39 US-Dollar gehandelt wurde, ausgeglichen. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
Regelmäßige Analysen über die Entwicklung der internationalen Ölmärkte finden sich auch im Newsletter „Energie & …
… weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unterhttp://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=12263&title=Kein+Durchbruch+bei+Atomstreit+%26%238211%3B+Roh%F6lpreise+unver%E4ndert
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Im …
… und die steigen zumindest in Europa und Asien. Die Verteuerung könnte durch einen wieder stärkeren Euro abgemildert werden, der heute Morgen knapp unter 1,29 Dollar gehandelt wurde – dem höchsten Wert seit einer Woche. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
… leider deutlich nach oben: 93 Cent mehr kosten 100 Liter bei Bestellung von 3.000 Litern. Für die Referenzmenge sind gemäß der aktuellen Preiserhebung des Brennstoffspiegel-Teams heute im Bundesdurchschnitt 86,30 Euro zu zahlen.
Es gibt aber auch Erfreuliches vorm Wochenende: Rohöl findet den Weg zurück, schreitet wieder treppabwärts. Insgesamt einen …
… leichten Preiserhöhungen rechnen. Die werden zudem von einem nach wie vor schwächeren Euro gefördert, der nach gestrigen Verlusten an den europäischen Aktienmärkten wieder unter den Wechselkurs von 1,27 US-Dollar rutschte. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
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