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Hilfe für Nigeria: Humanitäre Hernien-Mission

18.04.201119:43 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Hilfe für Nigeria: Humanitäre Hernien-Mission

(openPR) Hilfe für Nigeria – unter diesem Motto startet Dr. Wolfgang Reinpold, Chefarzt der Chirurgischen Abteilung und des Hernienzentrums im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand vom 25. Juni bis 2. Juli wieder eine humanitäre Hernien-Mission. In den vergangenen Jahren hat der weltweit anerkannte Hernienspezialist für besonders schonende, mikroinvasive Operationsverfahren bereits an drei Hernien-Missionen in der Dominikanischen Republik teilgenommen. Vor zwei Jahren operierte er mit einem eigenen Team in Ghana. Ermöglicht wurde diese Mission durch Spenden aus ganz Deutschland.



Das Ziel in diesem Jahr ist Aliade, eine kleine Stadt mit etwa 10.000 Einwohnern im westafrikanischen Nigeria. Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas mit großen Ölvorkommen. Doch eine funktionierende Gesundheitsabsicherung gibt es nicht. Bei Erkrankungen sind die meisten Menschen in der Regel auf Familienhilfe angewiesen.

Ein gravierendes Problem, besonders in ländlichen Gebieten, sind Bauchwand- und Leistenbrüche. Denn dort ist die medizinische Versorgung so unzureichend, dass viele notwendige Operationen gar nicht durchgeführt werden können. Überdies kostet eine Operation zwischen 500 und 1000 US-Dollar, eine Summe, die für die meisten Nigerianer nicht bezahlbar ist. Die Folgen: Zahllose dauerhafte Missbildungen, Verlust der Arbeitsfähigkeit zum Bestreiten der Existenz und bei schwerwiegenden Einklemmungen der inneren Organe auch der Tod.

Unter Dr. Reinpolds Leitung fliegt ein zwölfköpfiges Team aus Hamburg und Berlin nach Nigeria und operiert dort etwa 70 Menschen – unentgeltlich, unter primitiven Bedingungen und elf Stunden pro Tag. Auch die Reisekosten tragen die Teilnehmer selbst. Beteiligt sind der Chirurg Dr. Bernd Stechemesser vom Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum Berlin-Schöneberg, eine Allgemeinmedizinerin, zwei Anästhesisten, Verena Peters aus dem Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand als eine von zwei Assistenzärztinnen, zwei Anästhesie-Pflegekräfte und drei OP-Pflegekräfte. Dr. Reinpold: „Vieles bezahlen wir selbst, doch für Medikamente, chirurgische Instrumente und Medizinprodukte wie Operationsabdeckungen, Kunststoffnetze und Nahtmaterial sind wir auf Spenden angewiesen.“ Etwa 40.000 Euro als Sach- oder Barspenden werden benötigt.

Spendenkonto:
Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand
Kontonummer: 1263 137497
Hamburger Sparkasse
BLZ: 200 505 50
Stichwort: Hernia Nigeria

Alle Einzelspender, Unternehmen oder Institutionen, die mehr als 50 Euro für die Hernien-Mission in Nigeria spenden, werden zum Dank dafür auf einer speziellen „Hilfe für Nigeria-Seite“ der Website des Wilhelmsburger Krankenhauses Groß-Sand unter „www.gross-sand.de“ namentlich genannt. Selbstverständlich können bei Angabe der Kontaktdaten auch Spendenbescheinigungen ausgestellt werden.

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