(openPR) Fürstenau, Boitzenburger Land, 15.04.2011
Bei strahlendem Sonnenschein wurde am 09.04.2011 der alte, marode Feldsteinspeicher zum Leben erweckt.
Unter tobenden Beifall eröffnete Unternehmer Gerhard Eberwein aus Fürstenau seine Vision.
„Wir investieren in die Zukunft der Gemeinde. Kulturelles Engagement ist uns wichtig, es fördert den Tourismus in der Region. Deshalb werden wir in Fürstenau das Fürstenauer Fahrzeug und Technikmuseum errichten“, so Gerald Eberwein.
Dazu gratulierten ihm auch Unternehmer, Herr Thomas sowie der Gemeindevertretervorsteher Boitzenburger Land, Dietmar Kopmann.
Den ländlichen Raum zu fördern, ohne dass diese ihren eigenständigen Charakter verlieren ist ein wichtiger Ansatzpunkt für Gerald Eberwein, „ wir wollen keine Stadt im Dorf sondern es soll seinen alten Charme zurück erhalten“.
Auf einer Ausstellungsfläche von ca. 200 m² werden die alten Maschinen zum Anfassen präsentiert und auf einer Außenfläche von 1 ha Land werden Schafe und Ziegen weiden zur Freude der kleinen Besucher.
Damit es keine Vision bleibt wird jetzt erstmal eine Bausicherung vorgenommen um den Speicher zu retten. Wann dann die Baugenehmigung eingeht ist leider schwer zu sagen.
Es ist mutig in diesen Zeiten für das Gemeinwohl zu investieren, andere lassen lieber verfallen. Das ist leider in Fürstenau auch noch so. Direkt vor dem alten Speicher stand zu DDR Zeiten ein Kulturhaus. Dieses ist verfallen und ein Schandfleck in der Dorfmitte. Hoffentlich findet sich auch so ein mutiger Investor für dieses Gelände.
Fürstenau liegt an der Grenze der Uckermark, das kleine Dorf mit ca. 60 Einwohnern, seinem schönen See liegt direkt an der Feldberger Seenlandschaft, 10 km zum Boitzenburger Schloss und vielen anderen interessanten und schönen Ausflugsmöglichkeiten.












