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Löchrige Browser-Plugins werden zur Gefahr

18.04.201118:44 UhrIT, New Media & Software
Bild: Löchrige Browser-Plugins werden zur Gefahr
G Data Software AG: Top-10 der Computerschädlinge im März 2011
G Data Software AG: Top-10 der Computerschädlinge im März 2011

(openPR) Bochum (Deutschland), 18.04.2011 - Die aktuellen Analysen der G Data SecurityLabs zeigen, dass OnlineKriminelle bei der Verbreitung von Computerschädlingen immer stärker auf nicht geschlossene Java-Sicherheitslücken setzen. Im gesamten ersten Quartal dominierten entsprechende Schädlinge die Malware-Charts. Allein im vergangenen Monat waren gleich fünf Trojanische Pferde in der Malware Top 10 vertreten, die es auf Schwachstellen in Java oder Java-Skript abgesehen haben. Eine Zunahme verzeichnet der deutsche Hersteller zudem bei manipulierten Webseiten-Rankings durch sog. Clickjacking. Ziel dieser Masche ist es, Nutzer von Suchmaschinen oder sozialen Netzwerken auf infizierte Internetseiten zu locken. In den kommenden Monaten rechnet G Data mit einem weiteren Ausbau beider Strategien.



Nicht geschlossene Sicherheitslücken bei Browser-Plugins spielen bei der Infektion von Windows-Systemen eine immer größere Rolle. Seit Ende vergangenen Jahres schießt die Malware-Industrie sich auf Schwachstellen in Java ein. „Anwender sollten daher die automatische Java-Update Funktion nicht deaktivieren und alle Patches umgehend einspielen. Eine Prüfung der installierten Java-Programmversion ist einfach und schnell auf der Webseite www.java.com/de/download/installed.jsp gemacht“, so Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. „Seit Monaten beobachten wir zudem einen Anstieg von Computerschädlingen, die Klicks auf Webseiten so manipulieren, dass dadurch z.B. Webseiten-Rankings verbessert werden. Durch solche Clickjacking-Attacken machen sich Schadcode-Seiten in Suchmaschinen und sozialen Netzwerken vertrauenswürdiger als sie es sind.“

Clickjacking: Webseiten-Rankings locken auf gefährliche Inhalte
Die Manipulation von Webseiten-Rankings bei Suchmaschinen (SEO) und sozialen Netzwerken liegt bei Online-Kriminellen voll im Trend. Durch sogenanntes Clickjacking in sozialen Netzwerken versuchen die Täter mit Schadcode infizierte Webseiten oder Abzockseiten in den Ranglisten auf die oberen Plätze zu bringen. Mit Trojan.JS.Clickjack schaffte es im März 2011 ein derartiger Schädling in die unrühmliche Malware Top 10. Vom Anwender unbemerkt generiert dieser beim Besuch präparierter Internetseiten Klicks auf Facebook „Gefällt mir“ Buttons. So gelangen beispielsweise vermeintliche Promi-Seiten bei entsprechenden Suchanfragen in das Top-Ranking des Anbieters.

Methodik
Die Malware Information Initiative (MII) setzt auf die Kraft der Online-Community und jeder Kunde von G Data Sicherheitslösungen kann daran teilnehmen. Vorrausetzung hierfür: Er muss diese Funktion in seinem G Data Programm aktiviert haben. Wird ein Angriff eines Computerschädlings abgewehrt, so wird dieser Vorfall vollkommen anonym an die G Data SecurityLabs übermittelt. Die Informationen über die Schädlinge werden in den G Data SecurityLabs gesammelt und statistisch ausgewertet.


Informationen zu den Schädlingen der Malware-Top 10 finden Sie im G Data Pressecenter unter: http://www.gdata.de/ueber-g-data/pressecenter/pressemeldungen/pressemeldung/article/2078-loechrige-browser-plugins-werd.html

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