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Vertrauliche Gespräche mit dem Handy führen - ein großer Fehler!

11.02.201507:43 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Vertrauliche Gespräche mit dem Handy führen - ein großer Fehler!

(openPR) Personenbezogene und persönliche Daten übermittelt niemand gerne freiwillig; in Zeiten des mobilen Internets passiert es jedoch meist automatisch, ohne dass es uns bewusst ist. Warum gehen die Entwicklungen immer stärker in die gleiche Richtung? Anbieter virtueller Dienstleistungen rücken Geschäftsmodelle, die auf personenbezogene Daten aufbauen, zunehmend ins Zentrum ihrer Leistungserbringung.



Für Sie als Anwender entstehen daraus 3 Herausforderungen:

1. Personalisierte Werbung: Die kann man gut heißen, ignorieren, oder mit Hilfsmitteln ausblenden lassen. Für die meisten unter uns keine größere Gefahr.
2. Die Geschäftsentwicklungen der Dienste sind sehr fragil und damit Ihre Daten u. U. schnell in Händen neuer Eigentürmer (Beispiel WhatsApp) oder gar nicht mehr greifbar (Beispiel StudiVZ). Was dann mit Ihren Daten passiert, weiß niemand. Eine sehr unkonkrete Gefahr und daher gerne unterschätzt. Solange niemandem Nachteile daraus erwachsen, scheint sie in weiter Ferne.
3. Monetäre Nachteile, die Ihnen aufgrund Ihrer Datenprofile entstehen. Anbieter virtueller Dienstleistungen arbeiten fieberhaft an Modellen, Ihnen unterschiedliche Preise und/oder Sortimente anzeigen zu lassen. Und zwar auf Basis Ihrer Profilinformationen. Auch wenn sich die Entwicklung erst im Anfangsstadium befindet und Sie es vielleicht noch nicht bemerkt haben: Sie erhalten beispielsweise schon heute unterschiedliche Preise für manchen Service oder manches Hotelzimmer, wenn Sie mit einem iPhone oder einem Android Smartphone darauf zugreifen. Reisepreise variieren je nach IP-Adresse und Sortimente werden nach persönlichen Vorlieben zusammengestellt, um Sie zum Kauf zu verführen. Solange dieser Prozess transparent ist - kein Problem, allerdings fehlt hier jegliche Transparenz. Und die Modelle werden dank Big Data immer undurchschaubarer. Der dritte Punkt wiegt schwer, denn er manipuliert Ihr Verhalten, ohne dass Sie es wollen und sollte Sie zum Umdenken veranlassen!

Wie sieht eine Lösung aus? Einfach auf kritische Dienste verzichten? Das sagt sich leicht, ist aber kaum mit dem normalen Nutzerverhalten im Zeitalter des mobilen Internets vereinbar. Es ist nicht unmöglich, aber es geht immer mit einem Verlust an Bequemlichkeit einher. Anlässlich des Safer Internet Days hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik eine 40 Punkte umfassende Liste herausgegeben, die das Abhören eines jeden Einzelnen erschweren soll. Hört sich einfach an, in der täglichen Praxis sind 40 Punkte eine ganze Menge.

Nachhaltiger, einfacher und sicherer ist es für Sie als Nutzer, sich auf Dienste von Unternehmen zu fokussieren, deren Geschäftsmodell nicht auf die Sammlung von Ihren Daten fußt. Ein wunderbares Beispiel ist das Stuttgarter Unternehmen STRUKTUR AG, das seit 15 Jahren sichere Online-Kommunikationslösungen entwickelt. CEO Niels Mache rät: "Führen Sie Gespräche mit vertraulichem Inhalt nicht über Ihr Mobiltelefon. Denn der Diebstahl von Daten und Identitäten kann häufig nicht nachgewiesen werden und wenn, dann wird er strafrechtlich kaum verfolgt.” Die Stuttgarter Softwareschmiede arbeitet seit zwei Jahren an dem innovativen Online-Kommunikationsdienst mit dem Namen „Spreed.ME“, der ähnlich wie Skype funktioniert, nur sicher.

Mit Spreed.ME können Sie Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern in bester Sprachqualität direkt im Browser oder per App abwickeln, ganz ohne Zusatzsoftware oder Plugins - wie Java oder Flash. Der Videochat eignet sich für jegliche virtuelle Kommunikation, beispielsweise auch im Schulungs- und Trainingsumfeld.

Ihre Vorteile:
- abhörsichere Online-Kommunikation mit 25 Teilnehmern
- keine Softwareinstallation und keine Plugins notwendig
- vollkommene Anonymität garantiert
- echte Peer-to-Peer Kommunikation
- Datensparsamkeit - keine Zwischenspeicherung von Chatnachrichten oder Dateien - und effizienter Medientransfer
- in 6 Sprachen verfügbar

Spreed.ME ermöglicht Face-to-Face Gespräche, Diskussionsrunden, Präsentationen, Bildschirmfreigabe, Dateiaustausch, gemeinsames Betrachten von YouTube Videos und Chat. Möglich wird dies durch WebRTC, einem offenen Standard für Echtzeitkommunikation, der von einer Vielzahl aktueller Browser unterstützt wird.

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