(openPR) Erst kritisch beäugt, dann begeistert beklatscht: Münchner Gründerteam sorgt bei der FTD Konferenz Gesundheitswirtschaft in Berlin für Furore
„Zwischen Anpassung und Aufbruch – neue Spielräume in der Gesundheitswirtschaft“ hatte die Financial Times Deutschland (FTD) ihren Kongress vom 11.-12. April 2011 überschrieben. Unter den Ehrengästen: Das Gründerteam von AllDent aus München, dessen neuartiges Versorgungskonzept in der Zahnmedizin bereits vor der offiziellen Eröffnung (am 18.4.11) die Aufmerksamkeit der Fachwelt auf sich gezogen hatte. Denn: Die besondere Größe, das außergewöhnliche Preis-Leistungs-Verhältnis und der Service, den AllDent seinen Patienten bietet, gelingt nur aufgrund der Organisation und Größe des neuen Zahnzentrums mit neun Zahnärzten. Diese allerdings ist für viele etablierte Standeskollegen noch sehr ungewohnt. Deren Position vertrat auf dem FTD-Podium Dr. Karl-Heinz Sundmacher, Vorsitzender des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ). Seine Argumente (u.a. Große Einheiten gefährdeten das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Deshalb müssten Zahnärzte auch Eigentümer ihrer Praxis sein) stießen dabei im Publikum auf wenig Beifall. Für die Aussage, die zahnärztliche Versorgung in Deutschland sei für jeden erschwinglich, gab es sogar offenen Widerspruch aus dem Plenum.
Am Ende des lebhaften Streitgesprächs unter der Moderation von Dr. Nikolaus Förster (Mitglied der Chefredaktion G&J Wirtschaftsmedien) hatte AllDent-Mitbegründer Dr. Dr. Ruben Stelzner beim kritischen Fachpublikum klar gepunktet. „Für uns“, so Dr. Dr. Stelzner, „steht der Patient im Mittelpunkt. Er braucht eine qualitativ gute und kostengünstige Alternative. Das funktioniert in einer größeren Kooperation. Aus diesem Grund sollte man von dem Dogma, dass der Zahnarzt stets als Selbständiger in eigener Praxis tätig sein muss, etwas Abstand nehmen und auch größeren Kooperationen mit Zahnärzten als Angestellten eine Chance geben.“
In seiner Keynote hatte zuvor bereits Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler gefordert, den „Planwirtschaft-ähnlichen“ Gesundheitsmarkt wettbewerbsähnlicher zu gestalten. Dabei sei das Hauptaugenmerk auf die Bedürfnisse der Patienten zu legen.
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Über das Unternehmen
Fact & Figures: AllDent im Überblick
* Zahnmedizinisches Zentrum auf 690 qm direkt am Münchner Hauptbahnhof
* Neun Behandlungseinheiten (geplant: zwölf) mit acht behandelnden Zahnärzten und einem Oberarzt
* Gesamtes zahnmedizinisches Leistungsspektrum (exkl. Kieferorthopädie)
* alle Kassen und Privat
* Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7 – 21 Uhr, Samstag 8 – 20 Uhr
* 24h Notdienst an 365 Tagen im Jahr
* Eröffnung: 18.04.2011
* Gründerteam: Dr. Dr. Ruben Stelzner, Jonas Blinn, Dr. Matthias Stelzner
Das können die Patienten erwarten
* Preis: Bis zu 50% Preisvorteil
* Hohe Qualität der medizinischen Versorgung durch Zentrumskonzept, d.h. technische Ausstattung auf hohem Niveau - Spezialisten verschiedener Fachbereiche vor Ort, die im Austausch zu den Fällen stehen - Oberarztprinzip: Erfahrener Vertrauensarzt koordiniert und überwacht den Behandlungsverlauf und begleitet den Patienten
* Service: Zentrale Lage - lange Öffnungszeiten - 24h Notdienst – Termine nach Möglichkeit innerhalb einer Woche – keine bzw. kurze Wartezeiten
* Aufklärung: direkte und verständliche Information zu Kosten, Ablauf, Behandlungsalternativen – professionelles Beschwerdemanagement
Medizinisch-technische Besonderheiten
* Zahnimplantate durch einen Facharzt für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie. Implantate werden bei AllDent nicht durch einen herkömmlichen Zahnarzt gesetzt, sondern durch einen Facharzt (abgeschlossenes Studium der Human- und Zahnmedizin sowie Facharztausbildung erforderlich)
* Medizinische Gesamtbetreuung durch einen erfahrenen Seniorzahnarzt (Supervisor) mit über 30 Jahren Berufserfahrung
* Digitale Volumentomographie (3D Röntgen) der neuesten Generation zur dreidimensionalen Darstellung des Kopfbereiches, um z.B. das Setzen eines Implantates besser planen zu können
* Computergesteuerte Herstellung von Zahnersatz (CAD/CAM Verfahren) zur präzisen Anfertigung von Kronen, Brücken und Inlays nach dem Cerec-Verfahren
* Mikroskopunterstützte Endodontie (Wurzelbehandlung) zur exakten Bearbeitung von Wurzelkanälen unter enormer Vergrößerung
* Intraorale Kameras in jedem Behandlungsraum zur bildlichen Darstellung einzelner Zähne auf einem TFT-Bildschirm
* Digitales Einzelzahnröntgen als modernes, strahlungsreduziertes Röntgenverfahren
Geplant sind außerdem: Saisonale Specials und Aktionen wie After Work-Prophylaxe, Bleaching-Wochen etc.