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BIKINI BERLIN - Der Blick zurück nach vorn

15.04.201111:39 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: BIKINI BERLIN - Der Blick zurück nach vorn

(openPR) Wenige Architektursymbole der fünfziger Jahre mit Strahlkraft sind in Berlin erhalten. Das 1957 fertig gestellte Ensemble „Zentrum am Zoo“ ist unbestritten eine Ikone dieser Ära. Seit Dezember 2010 wird es im Rahmen des Projekts BIKINI BERLIN revitalisiert und neu gestaltet. Dabei bleibt der Charakter des Gebäudekomplexes jedoch erhalten.



Die architektonischen Zeitzeugen der wechselhaften Geschichte Berlins verschwinden zunehmend aus dem Stadtbild. BIKINI BERLIN bleibt und wird nicht nur das Gestern dokumentieren. In enger Abstimmung mit dem Denkmalamt werden Lösungen erarbeitet, die zeitgemäß sind und trotzdem die Authentizität des Areals bewahren. Durchlässigkeit und Transparenz – nur zwei Schlagworte, die für die Demokratisierung des Ortes stehen. Die fußballfeldgroße Dachlandschaft auf der Rückseite des Gebäudes symbolisiert den Anspruch „Freiraum für alle, für Jedermann“, der im Aufbruch der fünfziger Jahre seine Wurzeln hat. Die begrünte Terrasse schafft einen fließenden Übergang zwischen Innen und Außen, zwischen dem Zoologischen Garten und der Stadtlandschaft rund um die Gedächtniskirche. BIKINI BERLIN ist auch gestalterische Rückführung. Das ehemalige Luftgeschoss, von Paul Schwebes als offene Fläche im Bikinihaus gedacht, wurde im Jahre 1978 geschlossen und wird nun wieder herausgearbeitet und zu seiner ursprünglichen Anmutung zurück geführt. Es wird umseitig vollständig verglast und somit die alte Transparenz wiederhergestellt. Die freigestellten Stützen vor der Verglasung spiegeln das Thema der Öffnung wider.

Die verbauten Materialien sind hochwertig und nachhaltig zugleich. Sie unterstreichen den Wert von Standort und Vision. Betonwerkstein als Bodenbelag für Innen- und Außenbereich, die Innenfassaden als offene Gestaltung oder mit Glas begrenzt, die den Blick auf die Begrünung frei lassen, sind nur zwei Beispiele für den gekonnten Material-Mix. Dieser wird partiell mit hochwertigsten Baustoffen ergänzt und orientiert sich an den Bedürfnissen der zukünftigen Mieter. Wobei die zur Verfügung stehenden Flächen auch in punkto Größe individuell und nach Bedarf geplant werden: Transparenz und Flexibilität also auch in der Bewirtschaftung der Geschosse.

Der nachhaltige und äußerst sensible Umbau des Gebäudeensembles wurde im März 2011 bereits mit dem LEED Vorzertifikat in Gold (Leadership in Energy and Environmental Design) in der Kategorie Core & Shell entsprechend gewürdigt. LEED – das amerikanische Gütesiegel – ist das international etablierteste Zertifikat im Bereich nachhaltiger Baumaßnahmen. Die Aufgabe, BIKINI BERLIN zu revitalisieren, ist im urbanen Umfeld eine der größten städtebaulichen Herausforderungen Berlins. „Mit BIKINI BERLIN und besonders dem Bikinihaus haben wir ein Stück Zeitgeschichte an einem der symbolträchtigsten Standorte Berlins erworben und damit die Verpflichtung, verantwortungsvoll zu handeln. Dieser Verantwortung stellen wir uns in jedem Bereich auf der höchstmöglichen Ebene. Dazu gehört selbstredend die Aufgabe, umweltbewusst und nachhaltig zu agieren“, sagt Dr. Jürgen Büllesbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Hausbau.

BIKINI BERLIN in seiner Vollendung wird urbaner Marktplatz sein. „Besucher sind Teil des Angebots, interessante Menschen ziehen interessante Menschen an“, postuliert denn auch
Dr. David Bosshart, Doktor der Philosophie und Vordenker im Bereich Konsum und gesellschaftlicher Wandel. Optisch interessant sind schon die vorgegebenen Strukturen, die neu erstrahlen werden: die Rhythmik der Fassaden durch Vor- und Rücksprünge, helle und dunklere Bereiche, Farbspiele, die BIKINI BERLIN zur Ikone machen, einer Ikone, die entstaubt wird. Die gestalterische Klammer, kreiert vom belgischen Architekturbüro Studio Arne Quinze ist – verschlagwortet – Heiterkeit und Natürlichkeit. Sichtbar an den Freiflächen zwischen den Gebäuden – die Plätze zwischen Zoo Palast und Bikinihaus, Bikinihaus und Kleinem Hochhaus werden begrünt – erkennbar in den Auf- und Abgängen zur Terrasse, ebenso wie an der einheitlichen Fassadenstruktur, die sich durch alle Gebäude zieht und die einzelnen Elemente zu einem Gesamtkomplex werden lässt.

Berlin war und ist eine Stadt, die man auch mit einem kleinen Budget genießen kann. Das macht Berlin im Unterschied zu anderen europäischen Metropolen einzigartig und das ist auch der Anspruch von BIKINI BERLIN. Mit einem Angebot aus renommierten Designern, Brands und Newcomern entsteht ein Shoppingareal der besonderen Art. Gesäumt von den beiden Hochhäusern mit Büro und Serviced Apartments, bietet BIKINI BERLIN eine besondere Mischung aus Shopping, Gastronomie und Lebensart. Vertikale und horizontale Verbindungsachsen lassen die Bauteile verschmelzen. Die Penthäuser auf dem Dach krönen das Gebäude. Die vier Glaskuben sind Multifunktionsräume, denkbar für Gastronomie, repräsentative Showrooms oder außergewöhnliche Büros.

Der Gebäudekomplex an der Budapester Straße ist im kollektiven Bewusstsein – gerade der Berliner – fest verankert. In den fünfziger Jahren entstanden, wird das Ensemble jetzt ein Meilenstein für die Wiederbelebung der City West sein. Nicht nur unter städtebaulichen Gesichtspunkten.

Die Hinführung ins Heute lässt BIKINI BERLIN sprichwörtlich aus dem Schatten der Gedächtniskirche treten. Die Bauwerke an der Budapester Straße – das Bikinihaus verdankt seinen Namen der Zweiteilung der Stockwerke – sind signifikante Meilensteine für die Epoche. Designgenie Dieter Rams – „Mr. Braun“ – äußert sich als Zeitzeuge: „Wir waren nach den Wirren des furchtbaren Krieges im Aufbruch und wollten nicht nur aufbauen sondern auch verändern. Gutes Design hat was mit Aufräumen zu tun.“

Aber wie baute man eine neue Stadt? Nicht vom Reißbrett, sondern mit individuellen, städtebaulich sinnvollen, singulären Highlights.

Paul Schwebes und Hans Schoszberger haben ein aufgeräumtes, transparentes Ensemble geschaffen. Ein Zentrum, das für wirtschaftlichen Aufschwung stand und ein Meilenstein für den kreativen Aufbruch der Bundesrepublik war. Designer, Schneider, Direktricen und andere Kreative aus dem Textilbereich ließen sich hier nieder. Für die wieder gewonnene Lust am Leben. In einer Stadt, die Metropole sein wollte und Insel war. Paul Schwebes und
Hans Schoszberger brachten das über ein Höchstmaß an Transparenz in der Fassadengestaltung zum Ausdruck. Mit bodentiefen Fenstern im Erdgeschoss und dem Säulengang haben sie ein Gebäude geschaffen, das den Menschen nicht einschloss, sondern teilhaben ließ. Die Architekten haben sich mit der gebotenen Sensibilität dem Projekt genähert. So entstand 1955 weit mehr als ein reiner Nutzbau.

Die Leichtigkeit, die dem Gebäude noch heute innewohnt, ist signifikant und prägt den Ort. An dieser Stelle ist anzumerken, dass es – auch das ist Ausdruck eines demokratischen Verständnisses – natürlich Diskussionen um den Standort gab und gibt. Das Bikinihaus und weiterführend der Zoo Palast, der untrennbar damit verbunden ist, schieben sich wie ein Riegel vor den Zoo. Aus heutiger Sicht ist dieser Riegel beinahe so etwas wie Grünflächenschutz. Er schützt den Zoo, den Tiergarten, so dass hinter BIKINI BERLIN eine Oase entsteht. Zur Budapester Straße werden die Glasflächen durch Material mit größerer Schall- und Sonnenschutzwirkung versehen. Von innen subtil und für den Besucher nicht wahrnehmbar, ergibt sich von außen eine Gliederung in zueinander versetzte vertikale Streifen. BIKINI BERLIN, im amerikanischen Sektor und mit Gegenwertsmitteln der USA errichtet, wird das Gestern mit dem Morgen verbinden. Mit der gebotenen Sensibilität hat sich Arne Quinze dem Vorhaben genähert. „BIKINI BERLIN verkörpert, was Städte heute brauchen: Eine demokratische Architektur.“, sagt er denn folgerichtig.

BIKINI BERLIN – eine urbane Oase – erfüllt diesen Anspruch. Ein für Jedermann zugänglicher Dachgarten mit multifunktionalen Penthäusern verstärkt den Charakter des Hauses.

BIKINI BERLIN wird in nie da gewesener Einheit erstrahlen. Und Einheit – das ist unstrittig – ist das große Thema der Hauptstadt Deutschlands.

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