openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Hohes Optimierungspotenzial: Instandhaltungsläger

Bild: Hohes Optimierungspotenzial: Instandhaltungsläger
IFCC Master Data Management
IFCC Master Data Management

(openPR) Auch Instandhaltungsläger gilt: „wertschaffende Tätigkeiten“.

Heute ist es so, dass trotz einer enorm hohen Kapitalbindung die Versorgungsicherheit nicht gewährleistet ist. Für das Leistungsgebiet „Instandhaltung“ bedeutet dies, dass Instandhaltungskonzepte entwickelt und implementiert werden, die ausschließlich am Kriterium „wertschaffend“ gemessen werden. In diesen Konzepten muss auch der Materialwirtschaft ein hoher Stellenwert beigemessen werden. Es gilt die konkurrierenden Ziele „Kapitalbindungskosten“ und „Versorgungssicherheit“ optimal aus zu tarieren. Genau hieran krankt es derzeit in sehr vielen Unternehmen. Hinzu kommt ein dreistes betriebswirtschaftliches Vorgehen: Instandhaltungsmaterial wird im Einklang mit den steuerlichen Regelungen sehr schnell abgeschrieben, dies führt zu immensen stillen Reserven. Auch für die Materialwirtschaft der Instandhaltung gilt, ohne Materialinformationen kann die Kapitalvernichtung nicht gestoppt werden. In einem breit angelegten Praxisprojekt konnte aufgezeigt werden, dass Projektkosten und realisierter Projektnutzen eine hohe Parallelität aufweisen. Schnelligkeit und Datenpräzision sind hierbei die Erfolgsfaktoren. Die umfassende Inventarisierung wurde durch eine eigens entwickelte IT-Anwendung unterstützt. Nur so konnte das oben angesprochene Preis-Leistungsverhältnis realisiert werden. „Handarbeit“ wird mit einer leistungsfähigen IT-Lösung verknüpft. Fachkundiges Personal muss in der Lage sein, das eingelagerte Material zu identifizieren und die instandhaltungsrelevanten Merkmale sowie die entsprechenden Werte zu bestimmen. Bereits diese Datendokumentation ist Teil der IT-Lösung. Diese ist Teil der umfassenden IFCC-Anwendung. Sachbearbeiter, die die Plausibilitätsprüfung, Klassifikation und Attributisierung dieser Teileinformationen durchführen, haben direkten Zugriff auf die Datenbank.


Ein weiterer Vorteil dieser „IT-gestützten“ Vorgehensweise liegt darin, dass die Materialstammdaten nach einem einheitlichen Schema aufgebaut sind und jederzeit angereichert werden können. Somit wird eine Stammdatenharmonisierung erreicht, die u.a. das Erkennen von Dubletten ermöglicht.
Die Definition von Materialstammdaten ist zeitaufwändig und birgt ein hohes Streitpotenzial in sich. Um solche Friktionen zu vermeiden, werden in unseren Projekten wenige „Muss“-Daten und eine Reihe von „Kann“-Daten dem Bestandsaufnahmeteam vorgeschlagen. Zeigt sich, dass weitere Merkmale notwendig sind, lassen sich diese nachträglich einfügen. Somit ist sichergestellt, dass die Instandhaltungskonzepte laufend fortgeschrieben werden können, um eine ständige Wertflussoptimierung zu erreichen. Dies ist heute nur sehr eingeschränkt möglich, da die entsprechenden Informationen nicht zur Verfügung stehen und damit auch nicht fortgeschrieben und ausgewertet werden konnte – es gibt faktisch keine Materialwirtschaft in der Instandhaltung. Neben den Stammdaten sind Bewegungsdaten, wie Zu- und Abgänge, zwingend notwendig deshalb sind auch diese zu dokumentieren und zu aktualisieren. Mit der eingesetzten Software lassen sich diese, doch sehr unterschiedliche, Aufgaben durchführen. Die mit dieser Vorgehensweise realisierten Effekte sind allerdings nur dann nachhaltig, wenn auch die im Lager betroffenen Mitarbeiter davon profitieren. Deshalb wurde eine Barcodeanwendung exakt für diesen Anwendungsfall entwickelt und installiert. Jeder Lagerort ist mit einem barcodefähigen Etikett bestückt. Der Lagerort, sowie sein „Content“ lässt sich an einem Terminal recherchieren. Gesucht werden kann nach Materialbenennungen, nach Schlagworten, Abkürzungen, nach einzelnen Merkmalen, eben auch nach Lagerorten. Kommissionierungen lassen sich ebenso erfassen – eine Lagerplatzoptimierung ist jederzeit möglich. Eine wichtige Anforderung der Mitarbeiter ist, dass sie weiterhin ihre eigene Terminologie verwenden können – für die Akzeptanz unabdingbar. Für die Auswertungen stehen die standardisierten Benennungen, Merkmale usw. zur Verfügung. Ein konkreter Materialzu- oder -abgang kann via Barcodescanner oder auch auf einem barcodefähigen Materialentnahmeschein dokumentiert werden. Jederzeit lassen sich aktuelle Bestände abrufen. Lagerbezogene und lagerübergreifende Auswertungen sind ebenso möglich, wie die Zuordnung von Material zu einem Technischen Platz oder der Aufbau einer Materialstückliste. Da für das Management das Kriterium „wertschaffende Tätigkeiten“ leitend ist, sind lagerübergreifende Auswertungen notwendig, um z.B. Poolingkonzepte passgenau umsetzen zu können. Die Realisierung dieses umfassenden Bestandsaufnahmekonzeptes führt kurzfristig zur Senkung von Kapitalbindungs- und Prozesskosten bei gleichzeitig sogar gestiegener Versorgungssicherheit.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 529544
 713

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Hohes Optimierungspotenzial: Instandhaltungsläger“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von IFCC GmbH MasterDataManagement

Bild: entitys.io verbindet „PIM“ mit „Data-Sharing“ – eine neue Dimension Bild: entitys.io verbindet „PIM“ mit „Data-Sharing“ – eine neue Dimension
entitys.io verbindet „PIM“ mit „Data-Sharing“ – eine neue Dimension
Aktuelle Produktinformationen – schnelle Updates – hohe Kostensenkung Entitys.io ist das Bindeglied zwischen Hersteller, dem Dateneigner und deren Kunden. Dies können Technische Händler auch selbst Hersteller sein. Der große Vorteil ist, dass ein Stammdatensatz nur noch einmal grundlegende aufgebaut wird. Heute wird er tausendfach aufbereitet, was viel Zeit benötigt und Kosten verursacht, die vermeidbar sind. Somit wird die Wettbewerbsfähigkeit erheblich beeinträchtigt. Die Datenqualität wird durch Datenmodelle gesteuert. Da wir Klassifikati…
Bild: VTH-eData-Pool startet in die PraxisphaseBild: VTH-eData-Pool startet in die Praxisphase
VTH-eData-Pool startet in die Praxisphase
Der VTH-eData–Pool, das Stammdaten-Netzwerk des Verbandes Technischer Handel e.V. sowie der IFCC GmbH, gingen im März 2016 in die praktische Phase. Das Datennetzwerk, das mit seiner Entwicklung der fortschreitenden Digitalisierung des Handels sowie dem Stichwort „Industrie 4.0“ gerecht wird, verlässt damit die reine Entwicklungsphase. Nach der als „Beta-Phase“ bezeichneten Projektzeit des VTH-eData-Pooles bis zu Anfang des Jahres 2016, in dem die technische und funktionelle Anpassung des Pools an die Bedürfnisse von Händlern und Herstellern …

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: AISCI-Händlertagung - Finanzkrise im Auto-ID-Markt nicht spürbarBild: AISCI-Händlertagung - Finanzkrise im Auto-ID-Markt nicht spürbar
AISCI-Händlertagung - Finanzkrise im Auto-ID-Markt nicht spürbar
… Anwender setzen jedoch nach wie vor schwerpunktmäßig auf Barcode-Lösungen. Die von AISCI befragten Händler vermuten bei Pick-by-Voice- und RFID-Lösungen ein erhebliches Optimierungspotenzial, allerdings rechnen sie für beide Technologien mit einem geringeren Umsatzanstieg als bei Barcode-Systemen: 35 Prozent der Befragten sehen bei Pick-by-Voice-Projekten …
Bild: Wertvolle Kombination: Unified Communications & Business IntelligenceBild: Wertvolle Kombination: Unified Communications & Business Intelligence
Wertvolle Kombination: Unified Communications & Business Intelligence
… Lünendonk). Ziel der Unternehmen sei es, die Prozesse im Unternehmen, beispielsweise in den Bereichen Kundenmanagement, Supply-Chain oder Risikomanagement zu verbessern. Dieses Optimierungspotenzial, das in den klassischen, datenintensiven Unternehmensbereichen gesehen und vielfach bereits gehoben wird, lassen viele Unternehmen im Bereich der Kommunikation …
RMG optimiert sein produktives SAP-System
RMG optimiert sein produktives SAP-System
… haben, erwies sich die Prozessdokumentation anschließend als zu ungenau. Deshalb war es uns wichtig, den tatsächlichen Bedarf der Systemprozesse und das mögliche Optimierungspotenzial zu ermitteln.“ Das Projekt stützte sich dabei auf die Methode Reverse Business Engineering (RBETM), das am Lehrstuhl für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik von …
Mit Klärgas zu neuen Leistungsrekorden
Mit Klärgas zu neuen Leistungsrekorden
… Zellstapel verlängert werden und neue in Europa entwickelte Komponenten erhalten, um die bislang HotModule-typischen 250 kW um zehn Prozent zu übertreffen. Optimierungspotenzial erkannten die Techniker auch bei der Lüftungsanlage, die in Möhringen weniger aufwändig ausfallen soll als bei der westfälischen Klärgas-Brennstoffzelle. *) Hauptbestandteil …
Bild: Defizite bei der Trinkversorgung von Kindern in der GrundschuleBild: Defizite bei der Trinkversorgung von Kindern in der Grundschule
Defizite bei der Trinkversorgung von Kindern in der Grundschule
… für Kinder- und Familienkommunikation Blattwerk Media – führt zu dem Ergebnis, dass es Defizite bei der Trinkversorgung von Kindern gibt, zeigt aber auch Optimierungspotenzial auf. Woher kommen diese Defizite? Knapp 75% der Lehrer, Direktoren und Hausmeister der befragten Schulen bestätigen, dass gerade Schulanfänger noch nicht in der Lage sind, sich …
Bild: Hat die militärische Führungsebene auf von der Leyen gehört?Bild: Hat die militärische Führungsebene auf von der Leyen gehört?
Hat die militärische Führungsebene auf von der Leyen gehört?
… setzen voraus, dass Hinweisgeber wahrgenommen und geschützt werden. Eine Kultur des Hinterfragens und des konstruktiven Kritisierens, des offenen Kommunizierens über Fehler, Missstände und Optimierungspotenzial muss von allen Beteiligten getragen werden. Die Führungsebenen sind jedenfalls aufgefordert, diese Prozesse im Sinne von der Leyens zu gestalten.
Bild: Designed by ADVERMA: Neue Website von Nordseebad jetzt onlineBild: Designed by ADVERMA: Neue Website von Nordseebad jetzt online
Designed by ADVERMA: Neue Website von Nordseebad jetzt online
… den wichtigsten Marketinginstrumenten, um auf dem hart umkämpften Tourismusmarkt bestehen zu können. Beim Internetauftritt der Carolinensiel-Harlesiel GmbH erkannten die Werbeprofis sofort „hohes Optimierungspotenzial“, so der Leiter Onlinemarketing Kai Keiork. In enger Abstimmung mit dem Kunden, der aus drei Vorschlägen für das Design wählen konnte, …
Bild: Hohes Optimierungspotenzial: InstandhaltungslägerBild: Hohes Optimierungspotenzial: Instandhaltungsläger
Hohes Optimierungspotenzial: Instandhaltungsläger
Auch Instandhaltungsläger gilt: „wertschaffende Tätigkeiten“. Unsere Forderung: Auch Instandhaltungsläger sind als konkrete Leistungseinheit zu betrachten. Heute gilt die Materialwirtschaft im Bereich der Instandhaltung, vielleicht mit Ausnahme der Prozessindustrie, als wenig spannend: Keine Karrieremöglichkeiten, kein Leuchtturmdenken – eine unbeliebte …
Bild: Marktstudie: »Business Process Modeling 2010«Bild: Marktstudie: »Business Process Modeling 2010«
Marktstudie: »Business Process Modeling 2010«
… Zusammenhang der Austausch von Informationen mit den Geschäftspartnern eine große Rolle. Speziell für die Ausführung von Prozessen verspricht man sich ein hohes Optimierungspotenzial durch IT-Systeme. Doch hier fehlt es sowohl an standardisierten Modellen als auch Ausführungsumgebungen. In den letzten Jahren sind unter dem Schlagwort der Service-orientierten …
Bild: Hohes Optimierungspotenzial: InstandhaltungslägerBild: Hohes Optimierungspotenzial: Instandhaltungsläger
Hohes Optimierungspotenzial: Instandhaltungsläger
Auch Instandhaltungsläger gilt: „wertschaffende Tätigkeiten“. Unsere Forderung: Auch Instandhaltungsläger sind als konkrete Leistungseinheit zu betrachten. Heute gilt die Materialwirtschaft im Bereich der Instandhaltung, vielleicht mit Ausnahme der Prozessindustrie, als wenig spannend: Keine Karrieremöglichkeiten, kein Leuchtturmdenken – eine unbeliebte …
Sie lesen gerade: Hohes Optimierungspotenzial: Instandhaltungsläger