(openPR) Immer häufiger werden Hängematten zu Therapiezwecken und zur Förderung der Motorik in der Früherziehung eingesetzt.
Studien und praktische Erfahrungen von Erziehern, Therapeuten und Ärzten zeigen immer deutlicher die Wichtigkeit einer frühkindlichen Förderung von motorischen Fähigkeiten.
Gerade bei Kindern mit Schwierigkeiten oder Beeinträchtigungen seien sie physischer oder psychischer Natur ist eine Förderung des Gleichgewichtssinnes und der Motorik sehr hilfreich.
Wichtig bei der Wahl einer Therapiehängematte ist die Stabilität des Stoffes und der Kordeln. Auch sollte die Hängematte keine Zierborte besitzen sowie eine ausreichende Größe, damit auch einlegematten oder Dreieckskeile verwendet werden können. Es eignen sich ausschließlich Hängematten jedoch keine Stabhängematten für therapeutische Zwecke.
Bei der therapeutischen Verwendung von Hängematten gibt es viele verschiedene Anwendungsgebiete:
Ob bei Wahrnehmungs- und Bewegungsstörungen, der Förderung des Gleichgewichtssinnes oder zur Behandlung von Legasthenie oder der Dyskalkulie, also der Entwicklungsverzögerung des mathematischen Denkens bei Kindern, Jugendlichen aber auch bei Erwachsenen, wurden immer wieder enorme Erfolge erzielt.
Ein Beispiel für therapeutische Übungen sind Drehübungen. Hier wird die Hängematte an beiden Enden befestigt und mit dem Probanten gedreht. Für diese Drehungen gibt es so genannte Drehwirbel zur Montage an der Decke. Durch diese Anwendung werden unter anderem Bewegungsstörungen behandelt.
Auch bei der Behandlung von Kindern mit der so genannten Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS oder ADHS – letzteres in Verbindung mit Hyperaktivität) können Hängematten für Therapiezwecke eingesetzt werden. Sie schmiegen sich an den Körper der Kinder an und beruhigen sie dadurch. Die Kinder lernen ihre eigenen Körpergrenzen kennen.
Behandlungsformen in der Übersicht:
• zur Förderung der Motorik in der Früherziehung
• bei Bewegungsstörungen
• zur Förderung des Gleichgewichtssinnes
• bei Wahrnehmungsstörungen
• zur Verbesserung der Tiefensensibilität
• zur Tonusregulierung
• zur unterstützenden Behandlung von Legasthenie (Lese-Rechtschreibschwäche)
• zur unterstützenden Behandlung von Dyskalkulie (Rechenschwäche)
• zur Stärkung des vesikulären Systems
Weitere Anwendungsgebiete sind:
• Pränatale Stimulation
• Stimulation des vestibulären Organs
• Entspannungs- und Atemübungen
• Übungen und Förderung des Muskeltonus
• Insomnie (Behandlung von Schlafstörungen)
• Einschlafstörung
weiter Informationen finden Sie auf unserem Infoblog unter: www.haengemattenparadies.de













