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High-Tech-Unternehmen entscheidet sich für oxaion

13.04.201114:08 UhrIT, New Media & Software
Bild: High-Tech-Unternehmen entscheidet sich für oxaion
Die Heidelberg Instruments Mikrotechnik GmbH produziert Laser-Lithographie-Systeme.
Die Heidelberg Instruments Mikrotechnik GmbH produziert Laser-Lithographie-Systeme.

(openPR) Die oxaion ag meldet einen weiteren Neukunden. Das High-Tech-Unternehmen Heidelberg Instruments Mikrotechnik GmbH hat sich nach umfangreichem Auswahlprozess für die ERP-Komplettlösung oxaion open entschieden. Ausschlaggebend waren der hohe Integrationsgrad der Software sowie deren Benutzerfreundlichkeit.

Die Heidelberg Instruments Mikrotechnik GmbH produziert Laser-Lithographie-Systeme für die industrielle Produktion und für Forschungseinrichtungen. Die Systeme der Heidelberger sind weltweit bei den führenden Universitäten im Einsatz. Dazu gehören unter anderen die Universität Karlsruhe oder auch das Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA. Das Unternehmen arbeitet in hohem Maße international und ist in 30 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten.

Mit oxaion open werden diverse Insellösungen, bestehend aus eigen entwickelter Software abgelöst. "Hauptgrund für unsere Suche nach einer neuen Unternehmenssoftware war der Wunsch nach einer Durchgängigkeit über alle klassischen ERP-Module", erläutert Geschäftsführer Martin Wynaendts und ergänzt: "Bei oxaion hat uns das hohe Maß an Integration, die Skalierbarkeit der Software sowie das Branchen-Know-how der Mitarbeiter am meisten überzeugt." Hinzu komme die hohe Benutzerfreundlichkeit der Software aufgrund der modernen grafischen Oberfläche.

Projektstart war bereits am 1. April 2011, noch in diesem Jahr soll der Echtstart mit sämtlichen Modulen erfolgen. Danach wird das Unternehmen mit seinen 80 Mitarbeitern am deutschen Standort sämtliche Geschäftsprozesse mit Hilfe von oxaion open abwickeln. "Unternehmen wie Heidelberg Instrumets Microtechnik passen aufgrund ihrer Branchenausrichtung ideal zu oxaion, deshalb freue ich mich auf diese Zusammenarbeit ganz besonders", berichtet oxaion-Vorstand Uwe Kutschenreiter. "Solche High-Tech-Firmen an der Nahtstelle zwischen Elektronik und Apparatebau benötigen Branchenwissen aus zwei Welten - dem Maschinen- und Anlagenbau sowie aus der Elektro- und Elektronikbranche. Und genau dieses Know-how können unsere Berater bieten".

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