(openPR) 35.000 Zuschauer in der Düsseldorf-Arena. 43 Kandidaten aus 43 Ländern. Der Eurovision Song Contest 2011 ist nicht nur geprägt von Lena und ihren Mitstreitern. So unabdingbar wie die Kandidaten sind die Instrumente im Hintergrund.
Dabei denkt vermutlich niemand daran, dass Klebstoffe die begleitenden Klangwunder zusammenhalten.
Nach 28 Jahren findet der Eurovision Song Contest wieder in Deutschland statt. Viele Zuschauer fiebern dem großen Abend entgegen. Doch ganz gleich ob deutscher, türkischer oder französischer Interpret – ohne Instrumente wäre die Show nicht möglich.
Mit von der Partie und dabei unerlässlich sind Klebstoffe.
Während die modernen E-Gitarren oder E-Pianos dank innovativer silbergefüllter und elektrisch leitfähiger 2-Komponenten Klebstoffe zusammen halten, kleben die Klassiker im Orchestergraben im wahrsten Sinne des Wortes „tierisch“.
Sogenannter Glutinleim, eine Art „technische Gelatine“, sorgt für die stabile Verbindung akustischer Instrumente wie Geigen, Gitarren oder Flügel. Dieser traditionelle Spezialklebstoff erfüllt höchste Ansprüche. Besonders wichtig ist, dass bei der Herstellung von Instrumenten weder Schwingungsbrüche noch Klangbarrieren entstehen. Da Glutinleim in der Regel nicht härter ist als die Struktur des verwendeten Holzes, aber deutlich härter als herkömmliche Holzleime, können sich die Schwingungen zwischen den geleimten Teilen ungehindert ausbreiten und sorgen für höchsten Klanggenuss.
Übrigens: Auch das „Drumherum“ wäre ohne Klebstoffe undenkbar. Ob Deckenfluter, Mikrofone, Lautsprecher oder sogar Lenas Schuhabsatz – alles ist geklebt.
Die Gäste dürfen sich auf einen unvergesslichen Eurovision Song Contest 2011 freuen. Und vielleicht denkt manch ein Gast nun auch an das kleine Allround-Talent im Hintergrund.













