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Zertifiziertes „Made in Germany“ - Schutz vor Produktpiraterie

(openPR) Oldenburg, 04. April 2011: Die Verbreitung von Plagiaten nimmt zu. Produktfälschungen haben sich vervielfacht – ein großer Umsatz- und Imageverlust bei den Herstellern der Originalprodukte sind die Folge. Allein auf der diesjährigen Frankfurter Konsumgütermesse Ambiente habe sich - so die Angaben des Zolls - die Anzahl sichergestellter Artikel im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Bei der alle zwei Jahre stattfindenden Frankfurter Sanitär- und Energiemesse ISH seien es ebenfalls doppelt so viele sichergestellte mutmaßliche Produktfälschungen gewesen wie im Jahr 2009. Nach Angaben der HDI-Gerling Industrie Versicherungs AG sei die Zahl der vom deutschen Zoll beschlagnahmten Produktfälschungen seit 1995 um mehr als das 30-fache gestiegen. Dabei stammten laut HDI über 80 Prozent der aufgegriffenen Fälschungen aus dem (vorder-)asiatischen Raum.

Ein zertifizierter Herkunftsnachweis kann nach Ansicht des Vereins Ja zu Deutschland e.V. Unternehmen vor Produkt- oder Markenpiraterie schützen. Seit Anfang dieses Jahres bietet Ja zu Deutschland e.V. die Möglichkeit einer solchen Zertifizierung an. So vergibt der Verein sein Zertifikat sowie sein Siegel „Made in Germany“ nur noch für Wirtschaftsgüter von Unternehmen, die sich zum Standort Deutschland bekennen, die auf der Internetplattform des Vereins registriert sind und die zudem im Rahmen eines strengen Audits für das auditierte Wirtschaftsgut eine Wertschöpfungstiefe von mehr als 50 Prozent im Herkunftsland Deutschland aufweisen können. Dabei wird sowohl die Wertschöpfungstiefe des Produktes selbst als auch seines gesamten Herstellungsprozesses geprüft. „"Made in Germany" ist nach wie vor keine schutzfähige Bezeichnung. Die neu angebotene Zertifizierung sorgt ab sofort für mehr Transparenz, Glaubwürdigkeit und damit Wertigkeit der Bezeichnung", erläutert Gabriele Schmieder, Vorsitzende des Vereins Ja zu Deutschland e.V.. „Das heißt auch, je mehr Unternehmen diese Möglichkeit der Zertifizierung für ihre Produkte nutzen, umso gewichtiger wird die Bedeutung des Herkunftsnachweises „Made in Germany“ auch als Schutz vor gezielter Produktpiraterie und die dadurch entstehenden oft horrenden Schäden für viele Unternehmen“, so Schmieder abschließend.

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