(openPR) Passau. Haben schöne Menschen mehr Erfolg? Inwieweit beeinflusst unsere Kultur unsere Schönheitsideale? Hat die Evolution bestimmt, was wir ästhetisch und attraktiv finden? Diesen und vielen anderen Fragen geht das Hochschulnetzwerk des Hochbegabtenvereins Mensa in Deutschland am 8. April (Freitag) nach. Zu einem Symposium im Passauer Cineplex sind nicht nur die Mensa-Mitglieder, sondern auch interessierte Gäste eingeladen.
Von 9.30 bis 17.45 Uhr tragen in drei Kinosälen insgesamt 17 Referenten parallel zu Aspekten des Themas „Ästhetik, Schönheit, Attraktion“ vor. Die Herangehensweise ist interdisziplinär: Während beispielsweise Dr. Nikolaus Urbanek die Schönheit (in) der Musik beleuchtet und Dr. Ada Borkenhagen ihren Beitrag der Schönheits-Chirurgie widmet, stellt Dr. Martin Dresler die neurowissenschaftlichen Grundlagen kreativen Schaffens vor, und Dr. Martin Gründl erklärt, warum ausgeprägt symmetrische Gesichter attraktiver wirken als weniger symmetrische.
Die Veranstaltung ist in das Jahrestreffen von Mensa in Deutschland eingegliedert. In diesem Jahr wird das Symposium als Gemeinschaftsprojekt mit der oberösterreichischen Mensa-Sektion durchgeführt und durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. 2009 und 2010 lockte es in München und Dortmund jeweils mehrere hundert Interessierte an. Damals lauteten die Themen „Mind Science – Die Wissenschaft des Geistes und der Geist der Wissenschaft“ und „Zufall, Risiko und Chancen“.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bittet Mensa die Besucher um eine Anmeldung im Internet. Dort finden sich auch weitere Informationen zum Programm, den Vortragsthemen und den Referenten. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.
www.symposium.mensa.de












