(openPR) Ein Makler will durch seine Verwaltungssoftware, meist als Maklerverwaltungsprogramm bezeichnet, bei seinen alltäglichen Aufgaben unterstützt werden. Routinen sollen möglichst automatisiert ablaufen.
Welche Aufgaben aber zu den „alltäglichen“ gehören, oder zu denen, die mit ein paar „Musklicks“ ablaufen sollen, das ist von Makler zu Makler verschieden. Denn auch hier gilt wie in den meisten Branchen, dass es zwar einen Standard gibt, aber –zig –Abweichungen davon.
Drei Hauptwege gibt es, wie dennoch möglichst viele der Geschäftsprozesse abgebildet werden können, die der Makler in seinem Unternehmen zu bewältigen hat:
• Spezialanpassungen durch Programmierung
• Schnittstellen zu Spezialprogrammen
• Anpassung der Geschäftsprozesse an den Prozessstandard, den das Maklerverwaltungsprogramm vorgibt
Und natürlich gibt es in der Praxis alle möglichen Mischformen zwischen diesen drei Wegen.
Neben dem Nutzen, den der Makler aus bestimmten Funktionalitäten zieht, gib t es natürlich auch ein IT-Budget, das mit in die Abwägungen einbezogen werden muss. So kann eine Zusatzprogrammierung zunächst relativ teuer erscheinen; beim Erwerb einer Drittsoftware muss dagegen neben dem Lizenzerwerb auch eventuell zu zahlende Wartungsgebühr mitbedacht werden.
In jedem Fall ist der Makler hier gut beraten, sich für seine Entscheidungen ausreichend Zeit zum Sammeln und Auswerten von Informationen zu holen und den Anbieter seines Maklerverwaltungsprogrammes mit ins Boot zu holen. Denn nur dieser kann seriöse Schätzungen für die Entwicklung einer Spezialanpassung oder die Herstellung einer Schnittstelle geben.
Nicht zuletzt bietet aber eine Software vielfach erprobte Wege an; wer bereit ist, seine Geschäftsprozesse auch einem vorgeschlagenen Weg anzupassen, kann oftmals Zeit, Geld, Nerven sparen.











