Internationaler Museumstag am 15. Mai: Auswanderermuseum BallinStadt mit Sonderprogramm
(openPR) Am 15. Mai begehen die Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz den 34. Internationalen Museumstag. In diesem Jahr lautet das Motto „Museen, unser Gedächtnis!“ und das Auswanderermuseum BallinStadt ist wieder mit dabei. Passend zum diesjährigen Motto wird der Schwerpunkt des Sonderprogramms in der BallinStadt auf der Familienforschung liegen.
So finden am 15. Mai um jeweils 11 und 13 Uhr im Seminarraum (Haus 3) ein kostenloser, 30-minütiger Workshop unter dem Titel „Vom Dachboden ins Museum: Auswandererinnerungen in der BallinStadt“ statt. Nach dem theoretischen Teil haben die Besucher auch die Möglichkeit, die Suche in Internet-Datenbanken an den Computern des Familienforschungs-Bereichs selbst zu erproben. Natürlich steht den ganzen Tag über geschultes Personal zur Verfügung, das bei der Familienrecherche hilft und anhand ausgewählter Biografien die verschiedenen Recherchemöglichkeiten demonstriert.
Eine Anmeldung für die Workshops ist nicht notwendig. Treffpunkt ist im Familienforschungszentrum (Haus 3), die Plätze sind begrenzt.
Die BallinStadt ruft auf!
Tragen Sie zum Fortbestehen ihrer Familiengeschichte bei und werden Sie Teil des BallinStadt-Archivs. Welche Spuren haben Ihren Vorfahren hinterlassen? Am 15. Mai ab 14 Uhr können Sie uns Ihre Geschichte erzählen und vielleicht findet ja ein Teil Ihrer Familiengeschichte ein neues Zuhause in unserer Ausstellung und bleibt so im Gedächtnis.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Betriebsges. BallinStadt mbH
- Veddeler Bogen 2
20539 Hamburg
Über das Unternehmen
Die BallinStadt – Auswanderermuseum Hamburg, eröffnet am
4. Juli 2007, erzählt die Geschichte von über 5 Millionen Menschen, die zwischen 1850 und 1934 über den Hamburger Hafen in die Neue Welt auswanderten. Am historischen Standort der Auswandererhallen, die 1901 von Albert Ballin (damaliger Generaldirektor der HAPAG) errichtet und bis 1907 erweitert wurden, umfasst die Auswandererwelt BallinStadt drei originalgetreu rekonstruierte Wohn- und Schlafpavillons. Hier können die Besucher sämtliche Phasen der Emigration nacherleben: vom Aufbruch und Überfahrt bis zur Ankunft in New York und dem endgültigen Verbleib der Auswanderer. Die Edutainmentausstellung beinhaltet neben Originaldokumenten und Exponaten viele interaktive Stationen, die es den Besuchern ermöglichen, in die damalige Welt einzutauchen und so selbst zum Auswanderer zu werden. Ein besonderes Highlight sind die Passagierlisten von 1850 bis 1934. Es ist der weltweit größte Bestand an Passagierlisten von Auswandererschiffen und damit eine einzigartige familienkundliche Quelle. In Kooperation mit dem weltweit größten Anbieter von genealogischen Daten im Internet – ancestry – wurde ein Familienforschungsbereich eingerichtet.
Weitere Informationen unter: www.ballinstadt.de
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