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Einer für alle, alle für einen

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(openPR) Wer denkt dabei nicht spontan an D’Artagnan und seine Musketiere? Weniger abenteuerlich ging es dann im 19. Jahrhundert bei Friedrich Wilhelm Raiffeisen und den von ihm gegründeten Volks- und Raiffeisenbanken zu.

Das Prinzip der gegenseitigen Unterstützung ist heute aktueller denn je und wird erfolgreich bei der Mikrofinanzorganisation angewendet. So auch bei der Deutschen Akademie für Verwaltung und Wirtschaft (DAVW), die laut dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales bundesweit führend in dem Bereich ist.
Die von der Deutschen Akademie entwickelte Methodik ist das Konzept der „drei guten Freunde“.

Erfolgreiche Unternehmer sind meist keine Einzelkämpfer, sondern Netzwerker. Solche kleinen Unternehmensnetzwerke, die nicht in Konkurrenz zueinander stehen und eine Finanzierung benötigen, erhalten einen schnellen und unbürokratischen Zugang zu Kapital. Durch die gegenseitige Unterstützung bei Stellung des jeweiligen Kreditantrags, können die einzelnen Unternehmer angefangen bei 1.000 Euro bis zu 20.000 Euro erhalten. Wollten z.B. fünf Unternehmer ein gemeinsames Projekt finanzieren, kämen sie auf eine Gesamtsumme von 100.000 Euro.

Diese Unterstützung wird monatlich bundesweit von 50 bis 100 deutschen Unternehmen in Anspruch genommen. Durch den Einsatz der Deutschen Akademie als akkreditiertes Mikrofinanzinstitut konnten somit bereits viele bestehende Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden.

Entscheidend beigetragen zum Erfolg hat der Einsatz von Fachberatern. Die Deutsche Akademie hat ein bundesweites Netzwerk zertifizierter Fachberater für Unternehmensfinanzierung (FbUF) aufgebaut, die dem Unternehmer vor und auch nach der Kreditvergabe mit einer persönlichen und fachlich kompetenten Beratung vor Ort zur Seite stehen.

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