Rinol schielt auf Solarbranche
(openPR) Die insolvente Rinol AG soll internen Kreisen zufolge einen neuen Geldgeber aus der Solarbranche bekommen. Mit einem speziellen Beschichtungsverfahren für Siliziumplatten möchte man in den Photovoltaikmarkt einsteigen. Der amerikanische Investor will durch eine Sacheinlage in Höhe von 3.000.000€ die AG wieder handlungsfähig machen. Desweiteren soll eine Kapitalerhöhung in Höhe von 12.350.000€ durch Ausgabe neuer Aktien stattfinden um das neue Geschäft aufzubauen.
Die gewaltigen Verluste die durch die Rinol AG in den letzten Jahren erwirtschaftet wurden und noch in den Büchern stehen, könnten nun dem neuen Investor eine Starthilfe sein.
Am Montag den 11.04.2011 solle eine Pressekonferenz einberufen werden in der man über weitere Schritte informiert.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Petra Stamm
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71272 Renningen

Über das Unternehmen
Die RINOL AG und ihre Tochtergesellschaften gehören zu den ersten Adressen unter den Komplettsortimentern für Industriefußböden, Spezialbeschichtungen und im Prototypenbau. Die AG nimmt dabei selbst im Wesentlichen Holdingfunktionen für die Gruppe wahr. Mehrere Tochterfirmen mit Schwerpunkt Europa sind für die Auftragsabwicklung zuständig. Wichtige Kunden sind in der Kfz-Industrie, Krankenhaus/Medizintechnik, Nahrungs- und Genussmittelindustrie, Pharmazie sowie im Maschinenbau und in Transport und Logistik zu finden.
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