(openPR) Der nahende Frühling lässt schon jetzt die ersten frischen Kräuter spriessen. Sie schmecken nicht nur lecker, sondern sie sind auch noch gesund. Aus diesen Gründen erfreut sich das Kochen mit Kräutern grosser Beliebtheit. Wer die Kräuterpflanzen artgerecht zu behandeln weiss, kann mit ihnen unzählige Speisen deutlich bereichern.
Aus verschiedenen Gründen sollten Kräuter vor der Weiterverarbeitung gründlich gewaschen werden. Um die wertvollen ätherischen Öle nicht zu verwässern, empfiehlt sich zum Trocknen der Einsatz einer Salatschleuder. Gute Modelle sind aus beständigem und geschmacksneutralem Edelstahl gefertigt.
Kräuter sollten nur mit scharfen Messern gehackt werden. Mit stumpfen Klingen werden die Pflanzenteile zu sehr gequetscht, so dass ein Grossteil der begehrten Inhaltstoffe verloren geht. Zur Verarbeitung von grösseren Mengen eignet sich ein manueller Zerkleinerer besonders gut.
Durch zu hohe oder zu lange andauernde Hitzeeinwirkungen werden vor allem die Vitamine zerstört. Deshalb ist es ratsam, für die Kräuterküche nur hochwertiges, gut Wärme leitendes Kochgeschirr zu verwenden. Auch in diesem Fall sollten frische Kräuter jedoch erst in den letzten 5 – 10 Minuten vor dem Genuss dem Kochgut beigefügt werden.
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