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FX Wave Systeme warten auf die nächste „grüne Welle“

Bild: FX Wave Systeme warten auf die nächste „grüne Welle“

(openPR) Nachdem die FX Wave Handelssysteme „Basis“ und „Diversified“ im vergangenen Jahr von Mai bis September Investoren in einen regelrechten Performancerausch versetzt hatten, war die Handelsphase der letzten 5 Monate von roten Zahlen geprägt. Und verständlicherweise ist die emotionale Anspannung der Investoren in starken Drawdown-Phasen groß. Wir haben Dominik Schneider, Systemspezialist der Fonds Direkt AG und Verantwortlicher für das Risikomanagement der FX Wave Systeme gefragt, wo die Probleme liegen.



chili-assets.de: Herr Schneider, die FX Wave Handelssysteme befinden sich aktuell in einer starken Drawdown-Phase. Können Sie unseren Lesern ein kleines Update zum Handel in den letzten Monaten liefern? Wo lagen die Schwierigkeiten?

D. Schneider: Es gibt immer wieder Phasen, in denen politische Meldungen und Einflüsse systematischen Handelsansätzen Schwierigkeiten bereiten. Währenddessen treten die sonst typischen Tagesmuster im EUR/USD seltener auf, auf die in den FX Wave Strategien gesetzt wird. In solchen Zeiträumen liefern die Systeme entsprechend unterdurchschnittliche Ergebnisse ab, die aber in Phasen normaler Handelsverläufe deutlich überkompensiert werden können. Die letzten Höchststände der Handelssysteme liegen wenige Monate zurück und waren das Ergebnis einer mehrmonatigen Gewinnserie mit überdurchschnittlichen Zuwächsen.

chili-assets.de: Wir selbst haben Anrufe erhalten, die die Entwicklung der FX Wave Handelssysteme in den letzten Monaten betreffen. Manche Anrufer haben den Eindruck, dass die Handelssystematik eventuell nicht mehr funktioniert. Wie stehen Sie zu dieser Einschätzung?

D. Schneider: Dass schlechte Phasen auftreten ist völlig normal. Wir sprechen hier auch von den vergangenen 5 Monaten, sprich etwa 100 Handelstagen, die nicht wirklich zufriedenstellend liefen. Die Systematik selbst ergibt sich aus über 2.500 – 3.000 Handelstagen, d.h. wir sprechen hier von einem Zeitraum von über 10 Jahren. Vergleichen Sie es mit Ampeln in einer Millionenstadt. Angenommen, Sie haben 1.000 Ampeln vor sich um von A nach B zu kommen. Statistisch werden Sie insgesamt etwa gleich verteilt 500 grüne sowie 500 rote Ampeln auf diesem Weg hinter sich lassen. Während der Fahrt wird es dann auch einzelne Phasen geben, in denen Sie 100 grüne Ampeln nacheinander erwischen (meist merkt man das nicht), aber auch Phasen an denen Sie 100 rote Ampeln nacheinander vor sich haben und warten müssen. Dies merkt man sich dann genau. Ähnlich ist es auch bei Handelssystemen. Natürlich weiß jeder Systementwickler immer, was in den letzten Tagen, Wochen oder Monaten zu einem besseren Ergebnis geführt hätte. Andauernde Eingriffe und Optimierungen in ein Handelssystem verwässern jedoch den ursprünglichen Handelsansatz und sind oft langfristig kontraproduktiv. Eine Entscheidung in einem Handelssystem ist nur dann richtig, wenn sie in der Summe der Entscheidungen über jeden Zeitraum richtig gewesen wäre. Daher ergibt sich aufgrund der aktuellen Situation kein Anlass für Änderungen, zumal der Verlauf des letzten Jahres den üblichen Vorgaben entsprach.

chili-assets.de: Welchen Einfluss hat das Marktumfeld für den erfolgreichen Handel?

D. Schneider: Nicht das Marktumfeld ist entscheidend, sondern die Verteilung der Risiken auf mehrere Schultern bildet die Grundlage für einen möglichst ruhigen Verlauf der Anlage. Durch die Aufteilung auf die fünf Einzelmodule in den Systemen der Vermögensverwaltung haben wir bereits eine relativ breite Basis geschaffen. In unserem neuen UCITS Fonds, dem FX Wave Diversified Dynamic Fund (WKN A1H6CS), sind wir noch einen Schritt weiter gegangen und haben sogar acht erfolgreiche Einzelmodule miteinander kombiniert. Hierbei werden nun auch Systematiken eingesetzt, die in den vergangenen Monaten einen positiven Beitrag zur Entwicklung des Portfolios liefern konnten.

chili-assets.de: Gibt es einen Einfluss durch das insgesamt in den FX Wave Systemen verwaltete Volumen auf die Performance? Falls ja, wo liegt die Grenze, ab der Sie kein neues Kapital mehr annehmen würden?

D. Schneider: Neben der breiten Streuung im Portfolio ist die verfügbare Liquidität ein sehr wichtiger Faktor zur langfristigen Umsetzbarkeit der Handelssystematiken. Im Grunde kann man sagen, dass jedes Einzelmodul mit etwa 50 Mio. € Volumen bestückt werden kann. Durch unser professionelles Setup sind wir noch nicht an diese Grenze gestoßen. Zudem werden unsere Fonds nun im direkten Interbankenmarkt auf der Currenex über die Rabo Bank gehandelt, somit haben wir Zugriff auf einen der liquidesten Handelsplätze der Welt. Sollten wir vorher merken, dass nicht mehr alles reibungslos umsetzbar wäre, würden wir zum Schutze der bestehenden Anleger natürlich keine weiteren Gelder annehmen. Davon sind wir noch ein gutes Stück entfernt.

chili-assets.de: In der Januar-Ausgabe unserer chili assets news haben wir die Auswirkung der Beimischung von Managed Accounts auf klassische Investmentportfolios untersucht. Die Ergebnisse waren teilweise beeindruckend. Wie hoch sollte Ihrer Meinung der maximale Anteil von FX Wave in den Depots der Anleger sein?

D. Schneider: Das habe ich mit großer Freude gelesen. Allgemeine Regeln für feste Größen existieren nicht. Jeder Anleger hat durch eigene Erfahrungen und eine individuelle Risikoneigung unterschiedliche Prämissen. Eine Quote von 3-5% im Gesamtdepot ist sicherlich vertretbar - je nach Anlegertyp wird eine Beimischung auch höher ausfallen können. Wichtiger als eine feste Quote ist jedoch, die Besonderheiten einer Anlage im Forex-Handel zu kennen und zu akzeptieren. Nur dann lässt man sich von den zwischenzeitlichen Schwankungen eines solchen Investments nicht aus der Ruhe bringen und wird langfristig erfolgreich agieren.

chili-assets.de: Welche Empfehlung können Sie bestehenden Anlegern und Interessenten grundsätzlich betreffend der FX Wave Systeme geben?

D. Schneider: Bestehende Anleger können voll darauf vertrauen, dass die erfolgreiche Währungssystematik weiterhin genau so umgesetzt wird wie in der Vergangenheit. Für Interessenten bietet die aktuelle Phase sicherlich eine sehr gute Einstiegsmöglichkeit. Anleger die in der Vergangenheit Schwächephasen als Chance genutzt haben, wurden bislang immer belohnt. Grundsätzlich setzen wir einen Anlagehorizont von mindestens drei Jahren für eine Investition in die Handelssysteme der FX Wave voraus. Die aktuellen Schwankungen sind von der Ausprägung nicht außergewöhnlich und werden auch zukünftig in dieser Größenordnung auftreten können. Durch die geringe Korrelation zu traditionellen Anlageformen bieten die Handelssysteme der FX Wave einen idealen Baustein für ein breit diversifiziertes Portfolio.

chili-assets.de: Herr Schneider, vielen Dank für Ihre Erläuterungen.

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