(openPR) Es gibt viele gefährliche Orte für Kinder. Dunkle Gassen, verlassene Spielplätze, der Nachhauseweg von der Schule ....
Doch auch im weltweiten Netz, dem World Wide Web, gibt es immer mehr Gefahren. Gefahren in Person von sogenannten Internetverbrechern. Menschen, die sich ihre Opfer im Internet fast schon aussuchen können.
Jeder von uns weiß das es im Internet wesentlich leichter für uns ist mit anderen Leuten in Kontakt zu kommen, vor allem neue Menschen kennenzulernen. Durch die Anonymität wird vieles leichter, die Hemmschwelle ist einfach wesentlich niedriger als im realen Leben. Das dies nicht nur für ernste Beziehungen gilt sondern auch für Pädophile zeigen die Zeichen der Zeit immer mehr.
Bei so vielen wirklich schlimmen Tragödien wie just in Japan wird vieles zurück gestellt. Doch eines ist ein Fakt: Immer häufiger werden Kinder im Internet zum Opfer. Missbrauch nach einem Chat ist in unserer heutigen Gesellschaft kein Einzelfall mehr. Eher das Gegenteil.
Die reelen Gefahren die es im Internet gibt werden von uns einfach noch nicht ernst genug genommen. Ansatzweise vielleicht schon, doch fehlt die Konsequenz beim tatsächlichen handeln. Der Kommunikationsaustausch zwischen Eltern und Kind, Kind und Lehrer, Eltern und Lehrer ist beim Thema Kinderschutz im Internet das A und O und sollte als Grundstein für ein sicheres Internet für Kinder und Jugendliche dienen!
Ein Bericht von Marco Kuehn
http://www.kinderschutz-report.de









