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Wanderausstellung „25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen – Orte – Solidarität“ wird in Mülheim eröffnet

18.03.201117:07 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes

(openPR) Die multimediale Wanderausstellung „25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen – Orte – Solidarität“ wird am Sonntag, 20. März, offiziell eröffnet in Mülheim. In der St. Petrikirche wird Helmut Hitzbleck, Superintendent des Kirchenkreises An der Ruhr, um 10 Uhr einen Gottesdienst zum Thema Tschernobyl gestalten. Im Anschluss daran, um 11.15 Uhr, beginnt die Eröffnungsveranstaltung im „Altenhof“, Kaiserstraße 6.



Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld, Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund, und Dagmar van Emmerich für den Trägerkreis Mülheim und für die Initiative Tschernobyl-Kinder e. V. werden einführende Worte an die Gäste richten. Die Schirmherrschaft hat Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, übernommen.

Wladimir Gudov berichtet als Zeitzeuge in Mülheim

Für die musikalische Umrahmung sorgt ein Quartett der Jugendmusikschule. Mit Wladimir Gudov kommt ein Zeitzeuge in Mülheim zu Wort, der 1986 als 32-jähriger Reservist zum Katastropheneinsatz nach Tschernobyl berufen worden war. Er kann aus erster Hand berichten, mit welchen Gefühlen es den so genannten Liquidatoren gelang, ihre lebensgefährliche Aufgabe zu bewältigen und zu verkraften.

Wladimir Gudov wird Schulklassen und anderen Personengruppen während der gesamten Ausstellungsdauer bis zum 25. März 2011 für Gespräche und Diskussionen zur Verfügung stehen. Interessenten werden um eine Anmeldung gebeten unter der Rufnummer 0208-485381 bzw. per E-Mail an E-Mail. Die Ausstellung ist von Sonntag bis Donnerstag von 10 bis 17 Uhr geöffnet, am Freitag von 10 bis 13 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Auftakt für neues deutsch-belarussisches Jugendprojekt

Der Verein „Tschernobyl-Kinder e.V.“ Mülheim wird am Sonntag, 20. März 2011, um 13 Uhr im Anschluss an die Ausstellungseröffnung sein neues deutsch-belarussisches Jugendprojekt starten: 70 belarussische und 35 deutsche Jugendliche im Alter zwischen 14 und 21 Jahren werden gemeinsam die Orff- Oper „Carmina Burana“ einstudieren und im Sommer 2011 in Minsk (Belarus) zur Aufführung bringen. „Wir möchten damit auch zeigen, wie sich die Tschernobyl-Arbeit gewandelt und entwickelt hat“, sagt Dagmar van Emmerich.

Zum Hintergrund der Wanderausstellung

Die Wanderausstellung „25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen – Orte – Solidarität“ ist am 15. Januar 2011 in Dortmund offiziell eröffnet worden durch Sylvia Löhrmann, stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund und Rüdiger Frohn, Staatssekretär a. D. und Vorsitzender des Beirats der Stiftung Mercator.

Schicksale von Menschen stehen im Mittelpunkt

Im Fokus der Ausstellung stehen die Erinnerungen von 30 Zeitzeugen aus der Ukraine und Belarus, die unmittelbar an den Aufräumarbeiten und an der Eindämmung der Katastrophe beteiligt waren. Persönlich werden sie vor Schulklassen und anderen Personengruppen über ihre Erinnerungen berichten. „Wir haben uns ganz bewusst entschieden, die Schicksale von Menschen in den Mittelpunkt zu stellen“, sagte Peter Junge-Wentrup bei der Eröffnung. „Und wir möchten, dass sie selbst zu Wort kommen.“ Nach Recherchen des IBB waren mehr als 800 000 so genannte Liquidatoren im Einsatz.

Erinnern für eine gemeinsame Zukunft – Anstoß zu einer politischen Debatte

Zum 25. Jahrestag der Katastrophe am 26. April 2011 regt die Ausstellung auch eine intensivere Auseinandersetzung mit der Energiepolitik an. „Unser gemeinsames Ziel mit allen gastgebenden Trägerkreisen ist eine Debatte im Deutschen Bundestag“, so Peter Junge-Wentrup, Geschäftsführer des IBB Dortmund, der den Impuls zur Wanderausstellung gegeben hat. „In allen politischen Debatten spielt die Erinnerung an Tschernobyl bisher keine Rolle“, beklagt Junge-Wentrup. „Wir brauchen die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz.“

Rüdiger Frohn, Staatssekretär a. D. und Vorsitzender des Beirats der Stiftung Mercator, betonte in seiner Rede: „Tschernobyl hat als erste gesamteuropäische Umweltkatastrophe bisher ungekannten Ausmaßes gezeigt, dass weder die Solidarität der Menschen in Europa noch die Herausforderung einer zukunftsorientierten Umweltpolitik nationale Grenzen kennt. In Erinnerung an die Opfer von Tschernobyl und für die kommenden Generationen ist es uns Verpflichtung und Herausforderung zugleich, Energie-, Umwelt- und Klimapolitik immer wieder neu zu überdenken.“

Ausstellung mit interaktiven Elementen

Ein multimedialer Teil der Ausstellung dokumentiert mit 58 Fotos von Rüdiger Lubricht, Filmausschnitten aus der Tagesschau und beispielhaften Portraits von europäischen Tschernobyl-Initiativen das Unglück. Noch heute leben fünf Millionen Menschen in Gebieten, die mit mehr als 1 Curie pro km² radioaktiv belastet sind. Rüdiger Lubricht hat seit 2003 regelmäßig die verlassene Stadt Pripjat besucht und in der Umgebung auch Bewohner angetroffen, die der unsichtbaren Gefahr zum Trotz nicht umgesiedelt sind. „Wir hätten die Ausstellung auch 25 Jahre Tschernobyl nennen können, denn es ist noch nicht vorbei“, sagt Ausstellungsmacherin Sabrina Bobowski mit Blick auf die Langfristigkeit der entstandenen Schäden.

„25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen – Orte –Solidarität“ ist als wachsende Ausstellung konzipiert, die persönliche Gedanken und Erinnerungen von Betrachtern aufnimmt und um weitere Dokumente ergänzt werden kann.


Breite Unterstützung von Kirchen und Förderern

Ermöglicht wurde die Ausstellung durch eine breite Unterstützung von kirchlichen und weltlichen, öffentlichen und privaten Förderern, wie der Evangelischen Kirche von Westfalen und Hessen-Nassau, der katholischen Stiftung Renovabis, der Landeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Mercator.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat die Schirmherrschaft übernommen

Die Schirmherrschaft für alle Ausstellungen in Nordrhein-Westfalen hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft übernommen. Als weitere Schirmherren konnte das IBB für Brandenburg Ministerpräsident Matthias Platzeck und Landtagspräsident Günter Fritsch, für Magdeburg Landtagspräsident Dieter Steinecke, für Rostock Sozialministerin Manuela Schwesig, für Wolfenbüttel und Braunschweig Landesbischof Professor Dr. Friedrich Weber, für Osnabrück Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und für Münster den Präses der Evangelischen Landeskirche von Westfalen, Dr. h.c. Alfred Buß, gewinnen.

Im Jahr 2011 ist die Ausstellung in 38 Städten in Deutschland, Österreich und den Niederlanden zu sehen.

Weitere Informationen über die Aktivitäten in Mülheim unter der Rufnummer 0208-485381.

Weitere Informationen zum Gesamtprojekt unter www.ibb-d.de

Über die Ausstellung:
Die Ausstellung „25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen – Orte – Solidarität“ ist ein Projekt des IBB Dortmund und Kiew und der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ Minsk. Das Projekt wird gefördert durch die Stiftung Mercator in Essen.

Das Buch zur Ausstellung:
„Verlorene Orte, gebrochene Biografien“ heißt der Bildband mit Fotos von Rüdiger Lubricht, den das IBB hat zum 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl herausgegeben hat. Das Buch kann in der Ausstellung erworben bzw. über das IBB bestellt werden.

Träger der Ausstellung in Mülheim:
Die Ausstellung wird jeweils von einem örtlichen Trägerkreis veranstaltet und mit einem Rahmenprogramm ergänzt. In Mülheim sind beteiligt: Der Evangelische Kirchenkreis An der Ruhr, der Gemeindeverband der katholischen Kirchengemeinden, Dezernat Schule, Jugend und Kultur der Stadt Mülheim an der Ruhr, Mülheimer Schulen, Politische Parteien, Deutsch-Russisches Kulturzentrum e. V., Landesstiftung Niedersachsen „Kinder von Tschernobyl“, Amnesty International und Initiative Tschernobyl-Kinder e. V. aus Mülheim an der Ruhr.

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