(openPR) Vor wenigen Stunden hat ein schweres Erdbeben ganz Japan erschüttert.
Die Folge des Erdbebens ist ein Tsunami, der sich vom Epizentrum des Bebens der Stärke 8,9 im Norden Japans über den Pazifischen Ozean ausbreitet.
Nach Angaben der Medien sind bis zu 10 Meter hohe Wellen entstanden.
Im Pazifischen Ozean befinden sich zur Zeit sehr viele Kreuzfahrtschiffe. Da binnen weniger Stunden die Auswirkungen des Tsunamis bis an die Westküste Amerikas gelangen sollen, werden Tausende Kreuzfahrer betroffen sein.
EUCRAS-Präsident Jaeger: "Ein Tsunami ist aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften jedoch für moderne Kreuzfahrtschiffe weniger gefährlich, als man gemeinhin denkt. Ein Tsunami richtet vor allem verheerende Schäden an den Küsten an, die mit voller Wucht von diesen hohen Wellen getroffen werden. Hohe Wellen sind seit jeher keine große Gefahr für moderne Schiffe, zumal es spezielle Fahrmanöver gibt, solchen Wellen zu begegnen."
Gefährlich würde es dann, wenn ein Schiff im Hafen vor Anker läge und von der Welle erfasst würde, so Jaeger weiter. Die Gefahr deckt sich aber mit der Gefahr der Urlauber, die beispielsweise von einer solchen Welle am Strand überrascht werden.
Auch wenn sich zur Zeit die Anfragen besorgter Urlauber in der EUCRAS-Zentrale häufen, würde die EUCRAS nicht von einem Kreuzfahrturlaub in gefährdete Gebiete abraten.







