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ENTITEC AG erreicht Meilenstein bei modellgetriebener Software-Entwicklung

10.03.201117:52 UhrIT, New Media & Software
Bild: ENTITEC AG erreicht Meilenstein bei modellgetriebener Software-Entwicklung
Frank Fuchs, Vorstand der ENTITEC AG
Frank Fuchs, Vorstand der ENTITEC AG

(openPR) Erstes Release des neuen Frameworks ep.kid+ stellt für Bestandskunden moderne Bedienoberflächen auf Basis von Adobe Flex zur Verfügung / Roadmap bis 2013 illustriert weitere Entwicklungsschritte

Hamburg, 10.03.2011. Die ENTITEC AG, Hamburg, hat einen wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung ihres neuen Frameworks für die modellgetriebene Softwareentwicklung und den Betrieb komplexer und unternehmensweiter Anwendungssysteme erreicht: Mit den Releases 0.8 und 0.9 unter dem Arbeitstitel ep.kid+ wurden bereits wesentliche Schritte für eine noch effizientere Erstellung moderner Bedienoberflächen im ERP-Umfeld umgesetzt. Die Rich-Internet-Client-Technologie Adobe Flex für moderne Bedienoberflächen im Browser und auf mobilen Geräten wurde vollständig integriert. Die in Release 0.9 enthaltenen Funktionalitäten sind für Bestandskunden ebenfalls ab sofort verfügbar: In den Bereichen der gesetzlichen Unfallversicherung, der berufsständischen Versorgungseinrichtungen und in der Versicherungswirtschaft können die Nutzer der entitec-Anwendungssysteme bg.standard, ve.server und zmv.connect bereits von den neuen Bedienoberflächen profitieren. Adobe Flex verbindet die Oberflächen der Anwendungen mit serviceorientierten Systemarchitekturen (SOA). Der Komfort für den Anwender wird zudem durch integrierte Komponenten wie Data Grids, Baumstrukturen, Charts, Grafiken und weitere komplexe Standard-Controls sowie insbesondere im Hinblick auf die Ergonomie verbessert. Internetbasierte Dienste Dritter wie Experten- und Auskunftssysteme oder Geolokationsdienste lassen sich zudem leicht integrieren. ep.kid+ schafft eine hohe Akzeptanz bei Anwendungsentwicklern, denen vielfältige und einfache Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen sowie auch bei Benutzern, welche die außergewöhnliche Ergonomie in Verbindung mit topmodernen Bedienoberflächen schätzen.



Mit ep.kid+ strebt entitec vor allem Effizienzsteigerungen und Kostensenkung bei der Konzeption, Erstellung und Wartung qualitativ hochwertiger Unternehmensanwendungen durch die Verbindung modellgetriebener Softwareentwicklungswerkzeuge mit domänenspezifischen Sprachen (DSLs) an. entitec geht von einem erheblich reduzierten Aufwand bei der Konzeption und Entwicklung neuer, aber auch bei der Anpassung bestehender Anwendungen aus. Fachexperten auf Kundenseite können in die Projekte sehr viel einfacher und effizienter eingebunden werden und gemeinsam mit den Softwareentwicklern „eine Sprache“ sprechen. Daneben werden die Turn-around-Zeiten bei der Entwicklung sowie dem Aufbau von Anwendungen deutlich beschleunigt. Zudem sind die mit ep.kid+ erzeugten Anwendungen sehr performant sowie hochgradig skalierbar. Ein weiterer Vorteil ist die vollständige Unabhängigkeit von den verwendeten Betriebsplattformen. Um eine Unternehmensanwendung vollständig zu beschreiben, werden Modelle unabhängig von der gewünschten Betriebsplattform mittels domänenspezifischer Sprachen beschrieben und sodann mittels Generatoren und der Verwendung von Artefakten und Templates vollständig generiert. ep.kid+ basiert als Framework der nächsten Generation auf offenen Standards und bedient sich modernster Architekturkonzepte und Technologien. Auf einfachste Weise können so auch Fachfunktionalitäten Dritter auf der Basis von SOA integriert werden. Universelle Service-Komponenten und Werkzeuge sind in ep.kid+ ebenfalls enthalten.

Um die skizzierten Ziele zu erreichen, sieht die Roadmap für ep.kid+ in weiteren Schritten vor, dass bereits im vierten Quartal 2011 ein universelles und generalisiertes Framework für Geschäftsregelwerke in Kombination mit DSLs und modellgetriebener Softwareentwicklung verfügbar sein wird (Release 1.1). Release 2.1 wird derzeit parallel dazu entwickelt, soll Ende 2011 fertiggestellt sein und wird die neue Präsentationsschicht aus Release 0.8 in die ep.kid+-Werkzeuge zur modellgetriebenen Softwareentwicklung integrieren. Möglich sein werden dann neben der Integration auch die Modellierbarkeit von Dritt-Services wie Geolokationsdiensten. Mit Release 3.0 lassen sich dann die notwendigen Artefakte beziehungsweise Komponenten unternehmensweiter Anwendungssysteme textuell und plattformunabhängig modellieren und generieren (geplante Verfügbarkeit: Ende 2012). Release 3.1 wird schließlich die grafische Modellierung aller Modelltypen bereitstellen und insbesondere weitere DSLs für komplexe und unternehmensweite Anwendungssysteme beinhalten. Eine automatisierte Testfallerstellung wird dieses Release abrunden (geplant für 2013).

entitec hat eine über 15-jährige Erfahrung im Umfeld der modellgetriebenen Softwareentwicklung. Das eigenentwickelte Framework ep.kid unterstützt Betrieb, Überwachung und modellgetriebene Softwareentwicklung von ERP-Systemen und Unternehmensanwendungen für unterschiedliche Branchen. Frank Fuchs, Vorstandsvorsitzender der ENTITEC AG, erläutert: „entitec forscht und entwickelt aktuell in punkto modellgetriebener Softwareentwicklung für die Bereiche gesetzliche Unfallversicherung, Versicherungswirtschaft, berufsständische Versorgungseinrichtungen sowie Vernetzung im Gesundheitswesen. Ziel ist es, mithilfe von Frameworks für DSLs die Effizienz der modellgetriebenen Softwareentwicklung noch weiter signifikant zu erhöhen.“ Forschungs-Kooperationspartner der entitec sind der Fachbereich Informatik der Universität Hamburg und das Forschungszentrum Informatik / FZI der Elite-Universität Karlsruhe.

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