(openPR) Online-Stadtführer: A wie Alcatraz, B wie Berkeley.
Zwischen Fortschritt, Freiheit, Erdbeben und drohendem Untergang.
In den letzten Jahren hat das Ansehen der USA in Deutschland stark gelitten. Statt Freiheit und Modernität werden die »Amis« häufiger mit Rückständigkeit und Puritanismus in Verbindung gebracht.
Doch wenn es eine Stadt gibt, die diesem biederen Gesamtbild widerspricht, dann ist dies zweifellos San Francisco. Schwule und Techno-Fraggles fühlen sich hier ebenso wohl wie neugierige Touristen, die endlich mal den Golden Gate oder Alcatraz sehen möchten, wobei erstere wegen der enormen Kosten im Gesundheitswesen dabei sind, die Finanzen der Stadt zu ruinieren.
Dennoch: Weltoffenheit und Vielfalt sind San Franciscos Trümpfe, die jeden Besucher in ihren Bann ziehen.
Klar, daß sich ein jeder schon vor der Abreise einige Programmpunkte überlegt oder auch bereits eine durchdachte Strategie zu dem erstellt, was er unbedingt sehen möchte und wie er dorthin gelangt.
Zur Planung eignen sich natürlich die bekannten Städteführer im Buchhandel, die Tipps und Adressen für jede Alltagslage bieten: Öffentliche Einrichtungen, Museen, Dienstleistungen und Gastronomie.
Wo kann man in San Francisco günstig einkaufen und ausgehen, welche Verkehrsmittel nimmt man wohin? Welche sind interessante Ausflüge? Welche Bücher sollte man gelesen haben, wenn man die Seele dieser Stadt erfassen möchte?
Aber neuerdings findet man die Antworten auf diese und andere Fragen auch online, und zwar wie im Reiseführer. Jederzeit abrufbar, ohne dafür Gebühren oder lästige Werbung in Kauf nehmen zu müssen, einfach und unkompliziert.
Auch interessante Hintergründe werden vermittelt, Geschichten aus der Goldrauschzeit, die unglaubliche Tragödie des Schweizers Johann August Suter, die bzw. dessen Nachfahren (wo sind sie?) die Stadt gehört, und der fast gelyncht worden wäre, Ereignisse um den Beat-Dichter Allen Ginsberg, 1997 an Leberkrebs gestorben (warum wohl?), oder die Erdbebengefahr.
So machten die sich unter der Stadt verhakten Erdschollen in einem vierzig Sekunden währenden Erdbeben einen Hopser von sechs Metern, das vier Fünftel der Stadt, zerstörte. Das war garnichts gegen 1865, als Verwerfungen von elf Metern gemessen wurden. Das blieb fast ohne Folgen, da die Gegend kaum besiedelt war. Was steht der Stadt bevor?
Auch Frederick Coombs, selbsternannter Professor der Phrenologie, der als George Washington II mit gepuderter Perücke und im Aufzug früher Kolonisten durch die Straßen paradierte oder Oofty Goofty, auch der »Wilde Mann von Borneo« genannt, weil er wilde Tierschreie von sich gab, zählen zur Stadtgeschichte.
Mit Federn und Fellen behängt zählte letzterer zum alltäglichen Bild der »Barbarenküste«. Seinen Unterhalt bestritt er dadurch, daß man ihm für zehn Cent einen Tritt in den Hintern versetzen, ihn für 25 Cents mit einem Billiardstock verhauen und für 50 Cents mit einem Baseballschläger einen Hieb erteilen durfte.
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