(openPR) Attendorn, 04.03.2011
Aufgrund ihrer immensen Kapazitäten ist die Glasfaser bei der Datenübertragung heute das Maß der Dinge. Dabei werden beispielsweise zur Campus-Verkabelung sogenannte Bündelrohrsysteme installiert, die den großen Vorteil bieten, dass auch später noch Glasfaserleitungen in diese Rohrsysteme eingezogen werden können.
Obwohl Zulassungen in der Regel auch Lichtwellenleiter umfassen, sind diese Bündelrohrsysteme von standardmäßig nicht durch die Zulassungen abgedeckt. Sie müssen gesondert geprüft und zugelassen werden. Da sie im Brandverhalten eher einem Bündel von Leerrohren gleichen, sind herkömmliche Schottsysteme meist nicht dafür geeignet. Aufgrund der besonderen Funktionsweise der Kabelboxen, die erst im Brandfall die Durchführung vollständig verschließen, Verhalten sich die Bündelrohre jedoch eher unkritisch.
Auf Basis der neuen Zulassung ist es mit den Kabelboxen der Firma Wichmann Brandschutzsysteme nun auch erstmals möglich, verschiedene dieser Bündelrohrsysteme bis zu einem Durchmesser von 50 mm innerhalb von Gebäuden abzuschotten und so deren Flexibilitätsvorteil zu nutzen.
Nähere Informationen dazu finden Sie auf den Internetseiten der Firma Wichmann Brandschutzsysteme: www.wichmann.biz










