(openPR) Neurodermitis gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen. Der Begriff entstand im 19. Jahrhundert, als man glaubt, ein Nervenleiden sei der Grund für die quälenden Ekzeme. Oft verläuft die Erkrankung schubweise und beginnt schon im Kindesalter. Obwohl die Neurodermitis nicht heilbar ist, gilt sie doch als behandelbar. Für Betroffene besteht das größte Problem in den juckenden, roten Hautstellen, die nicht selten auch nässen. Neurodermitis-Patienten befinden sich dann in einem Teufelskreis, wenn sie die empfindlichen Hautstellen kratzen und damit weitere Hautirritationen auslösen. Nicht selten kommt es durch den Juckreiz zu Schlafmangel, Übermüdung und Leistungsminderung.
Auf dem Webportal http://www.neurodermitisportal.de finden Betroffene und Angehörige Hilfe zur Selbsthilfe. Auch wenn die Website den Besuch beim Arzt nicht ersetzt, so bietet sie doch viele Möglichkeiten der Therapie. Neurodermitis-Patienten erhalten hilfreiche Tipps für die Behandlung der Krankheit. Manchmal ist es schon eine Hilfe, sich mit anderen austauschen zu können und hilfreiche Informationen zu erhalten. Im Forum der Website können Betroffene und Angehörige sich austauschen. Doch auch zahlreiche Möglichkeiten einer Therapie sind hier zu finden. Dabei werden nicht nur die Möglichkeiten der Schulmedizin aufgezeigt, sondern auch Angaben zu alternativen Heilmethoden gemacht. Sehr wichtig ist für Neurodermitis-Betroffene auch eine richtige Ernährung. Neurodermitis ist eine Erkrankung der Industrieländer. Menschen in der dritten Welt ernähren sich gesünder und natürlicher. Das macht die Erkrankung dort unbekannt.






