(openPR) Gemeinsam stark: Medienforum Augsburg und BDS luden ein zum Vortrag mit unserem Vorstandsvorsitzenden Jörn Steinhauer
Facebook, Twitter, YouTube und Xing: Social Media ist in der modernen Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Wie ist es aber mit der Sicherheit und dem Nutzen sozialer Netzwerke? Mit diesen Fragen beschäftigte sich Referent Jörn Steinhauer beim Vortrag des Medienforums Augsburg und des Bundes der Selbständigen (BDS) am 17. Februar 2011 im Hotel Alpenhof. Das Interesse war riesig, es gab keinen freien Sitzplatz mehr im Vortragssaal. Rege Diskussionen schlossen sich an.
Web 3.0 wird immer bedeutender
Neben dem Web 2.0, dem sogenannten Mitmachweb, gab Jörn Steinhauer, alphasystems GmbH, einen Ausblick auf den nächsten Schritt, das Web 3.0. Der Social Media-Experte betonte, dass mit dem Web 3.0 die Online-Präsenz – sei es privat oder geschäftlich - für jeden Unternehmer immer bedeutender wird. Denn Kommunikation und Meinungsbildung verlagert sich zukünftig immer mehr in das Internet. „Facebook kann als die Social Media-Plattform bezeichnet werden mit bereits rund 600 Millionen Nutzern, so Steinhauer. „Twitter ist der Shootingstar der Szene und YouTube das Fernsehen von morgen. Xing ist die Business-Plattform schlechthin.“
Weiter erklärte er wie Unternehmen diese neue Art der Kommunikation integrieren können und welche Inhalte für die Nutzer attraktiv sind. Echtzeitkommunikation macht das Geschäftsleben spannender, aber auch risikoreicher. Kunden können durch wertvolle Informationen intensiver ans Unternehmen gebunden werden, aber auch durch ungeschickte oder wenig attraktive Inhalte verärgert werden.
Triebfeder für die Kommunikation
Jörn Steinhauer gab den Teilnehmern mit auf den Weg in die Social Media-Welt, dass es keinen Sinn mache, einfach darauf los zu twittern und mit möglichst vielen Profilen multipräsent zu sein. Vielmehr rät er, vorab zu analysieren, wo sich deren Zielgruppe aufhält, eine Strategie zu entwickeln und erst dann aktiv zu werden. „Ich lese aufmerksam mit, verfolge Diskussionen in Gruppen und wenn ich einen interessanten Beitrag zum Thema leisten kann oder einem Nutzer mit meinem Wissen weiterhelfen kann, melde ich mich zu Wort und erhöhe meine Reputation als Experte. So erweisen sich Facebook, Twitter und Co. als Triebfeder für die eigene Unternehmenskommunikation.“













