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Amaranth-Anbau auf der Schwäbischen Alb

23.02.201117:24 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Amaranth-Anbau auf der Schwäbischen Alb
Amaranth: die Alternative für Allergiker gegen Weizen und bei Glutenunverträglichkeit
Amaranth: die Alternative für Allergiker gegen Weizen und bei Glutenunverträglichkeit

(openPR) Amaranth: die Alternative für Allergiker gegen Weizen und bei Glutenunverträglichkeit

Amaranth gewinnt vor allem für Menschen mit Gluten-Allergie eine wichtige Bedeutung für ihre alltägliche Ernährung. Der Amaranth zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschheit. Es ist eine krautige, einjährige Pflanze aus der Familie der Fuchsschwanz-


gewächse. Als Blattgemüse, Körnerfrucht oder Zierpflanze ist Amaranth vor allem in Südostasien, Süd- und Mittelamerika und Afrika verbreitet. Genutzt werden vor allem die Samen.
Die Arten, die als Körnerfrucht angebaut werden, erzeugen große Samenköpfe mit Samen in der Größe eines Senfkorns.

Die Pflanze ist sehr genügsam und gleichzeitig sehr produktiv. Je nach Umweltbedingung wird sie innerhalb eines halben Jahres 50 cm bis zu 2 m hoch und bildet Tausende von winzigen Samen an sehr großen auffällig gefärbten Fruchtständen. Sie kommt mit wenig Wasser aus und wächst auch in höheren und sehr hohen Bergregionen. Allerdings sind die meisten kultivierten Sorten nicht frostresistent.

Der Name der Körner stammt aus dem Griechischen: "Amaranthus" bedeutet "unsterblich" bzw. "nicht welkend". Botanisch zählt Amaranth nicht zu den Gräsern sondern zu der Familie der Fuchsschwanzgewächse und wird als Pseudo-Getreide oder Körnerfrucht bezeichnet. In vielen Klimaregionen der Welt nutzt man Amaranth aber auch als Blattgemüse.
In Süd- und Mittelamerika wurde Amaranth schon von den Urvorfahren der Inkas und Azteken kultiviert. Amaranth gehörte zu den Grundnahrungsmitteln und erfuhr sogar mythische Verehrung. Die Inkas und Azteken glaubten fest daran, dass in diesen „heiligen“ Körnern magische Kräfte wohnen, die ihnen Gesundheit und Widerstandskraft bringen.

Die Spanischen Eroberer wussten wenig vom einzigartigen Wert des Amaranths. Wer wusste damals schon, dass bereits ein Anteil von 12-14% Amaranth in Verbindung mit Mais oder Getreide für eine vollwertige Eiweißversorgung ausreicht.

Zum Zweck der gewaltsamen Bekehrung der Urbevölkerung zum Christlichen Glauben, wurde der Amaranthanbau verboten und dafür der Anbau von Getreide angeordnet. Der Mangel an Amaranth verursachte bei den Indianern eine schlimme Fehl- und Unterernährung. An den Folgen des Amaranthmangels verstarben fast 2/3 der Ureinwohner innerhalb weniger Jahre. Ca. 11 Millionen Menschen bezahlten die erzwungene Entwöhnung mit ihrem Leben. Danach wurde der Amaranth vergessen und nur noch an wenigen versteckten Orten angebaut.

Amerikanische Wissenschaftler haben in der Mitte des 20. Jahrhunderts die Amaranthkörner in Südamerika wiederentdeckt und nach allen Regeln der Kunst untersucht. Der peruanische Wissenschafteler Luis Sumar Kalinowski stieß bei seinen Untersuchungen auf verblüffende Eigenschaften dieses Korns: Es verzögert das Altern, stärkt das Gedächtnis und die Nervenkraft, heilt Magengeschwüre und Tuberkulose. Damit wurde der wirkliche Wert und die hervorragende Bekömmlichkeit des Amaranthkornes festgestellt.
Diese wertvollen Eigenschaften de Amaranths bewogen die Familie Traub dazu, auf ihrem Biosphärenhof in Zwiefalten-Mörsingen in die Amaranthproduktion einzusteigen. Mittlerweile erzeugen Sie eine breite Palette von Amaranthprodukten wie Nudeln, Popcorn und Vollkornmehl, die im hofeigenen Laden gekauft werden können. Um Menschen in ganz Deutschland mit der gesunden Getreidealternative versorgen zu können, bietet die Familie Traub ihre Amaranthprodukte auch übers Internet an: Im Albshop, einem Online-Marktplatz für regionale Produkte an. Unter www.albshop.eu können über 1000 regionale Produkte von der Schwäbischen Alb bequem von zu Hause aus bestellt werden.

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