(openPR) Bei mehr als 200.000 Onlineshops allein in Deutschland wird eine Differenzierung über den eigenen Online-Auftritt immer anspruchsvoller - und setzt mehr als nur Erfahrung im eigenen Segment voraus.
Die Berliner Webdesign-Agentur Ja, mein Kind?! entwickelt professionelle Onlineshops und Websites.
Dabei legt das Unternehmen großen Wert auf eine individuelle und entsprechend zielgruppenrelevante Umsetzung auf Basis von bewährten Strukturen und aktuellen Trends im Bereich Usability und Mitbewerber-Differenzierung.
Suchmaschinenoptimierung und Ad-Marketing (Google Adwords, Affiliate-System) bestimmen im Rahmen eines ganzheitlichen Konzepts maßgeblich die Umsätze. Wer erfolgreich handeln will, berücksichtigt diese Tatsache - oder verlagert diese Energie in eine effektive Kundenbindung durch Alleinstellungsmarkmale, Mehrwert durch Inhalte und einen eindrucksvollen optischen Auftritt.
Die Umsetzung erfolgt dabei in einem transparenten Prozess, den der Kunde maßgeblich prägt.
Im Rahmen einer umfassenden persönlichen oder telefonischen Beratung werden die Inhalte, Funktionen und Ziele des neuen Onlineshops definiert. Ein umfassendes Briefing informiert die Agentur über die Grundlage, relevante Mitbewerber, Präferenzen und Beispiele. Das im Anschluss erstellte Mockup (grober Strukturentwurf) bildet die Basis für die Ausgestaltung des neuen Layouts.
Die Kosten für die Entwicklung eines professionellen Onlineshops enden nicht mit der Umsetzung des eigentlichen Systems.
Erwartungsgemäße Umsätze rechtfertigen rechnerisch die Entwicklungskosten - oft schon nach kurzer Zeit und zeichnen sich ebenso verantwortlich für einen stiefmütterlichen Umgang mit dem ersten Eindruck beim Kunden.
In jedem Fall empfiehlt sich eine einfache Rechnung, um den finanziellen Aufwand realistisch mit dem wirtschaftlichen Potenzial des Onlineshops zu vergleichen:
Wieviel kann ich bei der Umsetzung einsparen - und wieviel werde ich durch diese Einsparung langfristig an Umsatz einbüßen.
Die Erkenntnis, dass ein effektives Shop-System oft nicht mit ein paar Euros finanziert ist, sorgt für eine breite Schar ernüchternder Strato- oder 1&1-Fertigshop, billige Lizenz-Templates oder semiprofessionelle Lösungen von Programmierern, die Ihre Kernkompetenz aufgegeben haben und stattdessen billige Shopsysteme aufsetzen - und Umsätze auf die Mitbewerber verteilen.
In wie weit man sich als Händler im Internet darauf einlassen möchte, bleibt jedem selbst überlassen - immhin braucht es auch ein paar schwache Teilnehmer, denn das Spiel funktioniert nicht mehr, wenn alle Onlineshop-Betreiber gleich gut oder gleich schlecht wären.











