(openPR) München, 22.02.2011 – Zur Games Developers Conference 2011 in San Francisco zeigt GAMESINFLAMES eigene Titel, sucht aber auch nach neuen interessanten Projekten und Spielentwicklungen. Das deutsche Label hat namhafte IPs und Projekte mit großen Publishern wie Bigpoint in der Entwicklung und bereits umgesetzt.
GAMESINFLAMES ist das im Oktober 2010 gegründete Label der Spieleindustrieveteranen Hendrik Lesser, Jan Wagner und Michael Paeck. Unter dem Label wurde bereits das free2play Browsergame „WARSTORY – Europe in Flames“ von Chimera Entertainment über Bigpoint veröffentlicht. Der Titel war bereits für mehrere Preise nominiert, darunter bei den Gamestars 2011 als bestes Browsergame.
GAMESINFLAMES hat bereits weitere Titel im Fokus: Derzeit befindet sich ein Browserspiel zur preisgekrönten Wild-West-Rollenspiel-IP „Deadlands“ in Zusammenarbeit mit Cliffhanger Productions und Mi'pu'mi in der Entwicklung. Als zweite Rollenspiel-IP hat sich GAMESINFLAMES die Rechte für ein Browsergame zu „Shadowrun“ gesichert. Zudem wird bei Gamigo an einer Onlineversion der rundenbasierten Kultstrategieserie „Jagged Alliance“ gearbeitet.
Die Games Developer Conference 2011 in San Francisco nehmen die Branchenveteranen zum Anlass, um eigene Entwicklungen zu zeigen und neue Projekte für den deutschen Markt zu akquirieren. Neben den oben genannten Projekten wird GAMESINFLAMES mit einem Facebook-Spiel und zwei weiteren Browserspielen auf die GDC 2011 reisen.
Hendrik Lesser, Geschäftsführer bei GAMESINFLAMES, meint: „GAMESINFLAMES hat in den vergangenen Monaten seit der Gründung einige hochwertige Marken für sich gewinnen können. Für die Games Developer Conference 2011 versprechen wir uns viele anregende Gespräche und freuen uns darauf, das Label GAMESINFLAMES der internationalen Öffentlichkeit vorzustellen.“
Jan Wagner, Creative Director von GAMESINFLAMES, fügt hinzu: „Mit unseren Partnern haben wir in kurzer Zeit eine enge Beziehung aufgebaut und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit etabliert. Die Games Developers Conference 2011 wollen wir unter anderem dafür nutzen, um Publisher zu finden, mit denen wir unsere populären IPs angemessen umsetzen können.“


