(openPR) Hannover, 22. Februar 2011 - KEYMILE hat die Port-Dichte seines Multi-Service-Zugangssystems MileGate nochmals deutlich ausgebaut. Die neuen 64-Port-Karten bedeuten eine um 33 Prozent gesteigerte Port-Dichte für den Breitband-Internet-Zugang über ADSL2plus und POTS-Dienste. Für Netzbetreiber bringt die höhere Port-Dichte Kostenvorteile, da jetzt pro MileGate-Subrack noch mehr Teilnehmer mit traditioneller Telefonie und gleichzeitig mit Triple-Play-Diensten versorgt werden können.
KEYMILE, einer der führenden Hersteller von Next-Generation-Datenübertragungssystemen, hat bei seinen neuen Karten die Anzahl der Schnittstellen pro Karte von 48 auf 64 gesteigert; das bedeutet eine Zunahme von 33 Prozent. Die höhere Port-Dichte bringt für Netzbetreiber Kosteneinsparungen bei der Installation und dem Betrieb, denn es können pro Karte mehr Teilnehmer angeschlossen und kostengünstig Sprach- und Breitbanddienste auf der „Letzten Meile“ bereitgestellt werden.
Mit diesen neuen Karten ist KEYMILE führend in der Port-Dichte pro Volumeneinheit bei Zugangssystemen. In einem MileGate-Subrack mit acht Höheneinheiten können nun bis zu 1.152 POTS-Schnittstellen (bislang 864) untergebracht werden. Die POTS-Karten ermöglichen, Teilnehmer mit herkömmlichen Telefonen flexibel an traditionelle und NGN-Netze anzuschließen und unterstützen die unterschiedlichen Anforderungen vieler Länder weltweit. Mit den neuen ADSL2plus-Karten können Netzbetreiber Triple-Play-Dienste wie VoIP, Breitband-Internet, Video-on-Demand und IPTV bereitstellen. Sie können jetzt bis zu 1.280 Kunden (bislang 960) pro MileGate-Subrack versorgen. Möglich sind einzelne Dienste oder beide in Kombination. Für das reibungslose Zusammenspiel von POTS- mit ADSL2plus-Diensten sorgt ein integrierter Splitter. Mit der KEYMILE-Lösung müssen also keine externen Splitter installiert werden.
Ergänzt um das VoIP-Media-Gateway von MileGate und die V5.2-Schnittstelle in MileGate sind Netzbetreiber in der Lage, POTS- und ISDN-Dienste direkt über SIP- und H.248 in die VoIP-Netz-Architektur oder per V5.2-Schnittstelle in traditionelle Vermittlungsstellen zu integrieren. Der Vorteil für Netzbetreiber: Sie können so reibungslos vom traditionellen Sprachnetz durch Austausch lediglich des Gateway-Protokolls von TDM zu Ethernet/IP und somit zu einem NGN-Netz migrieren.
Die MileGate-64-Port-Karten für Breitband-Internet-Zugang und Sprachdienste können ab sofort bestellt werden.
Diese Presseinformation und Bildmaterial können unter www.pr-com.de abgerufen werden.






