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Fünf Gründe für ein intelligentes Programm-Management

22.02.201111:45 UhrIT, New Media & Software
Bild: Fünf Gründe für ein intelligentes Programm-Management
TuneUp Program Deactivator deaktiviert ungenutzte Programme und steigert die Leistung des PCs
TuneUp Program Deactivator deaktiviert ungenutzte Programme und steigert die Leistung des PCs

(openPR) Mehr Leistung für intensiv genutzte Rechner / Programme deaktivieren statt löschen mit TuneUp Program Deactivator

Darmstadt, 22. Februar 2011 - Windows-7-PCs und -Notebooks verlieren mit der Zeit ebenso an Geschwindigkeit wie „betagte“ Rechner mit Windows XP oder Vista. Dies betrifft vor allem intensiv genutzte Rechner, auf denen viele Programme installiert sind. Obwohl viele davon nicht aktiv genutzt werden, beanspruchen auch sie im Hintergrund einen Teil der Systemleistung. Das verlangsamt den Start und das Herunterfahren ebenso wie den laufenden Betrieb und mindert zudem die Akkulaufzeit. TuneUp hat sich dieser Herausforderung angenommen: Mit TuneUp Program Deactivator, einem Feature von TuneUp Utilities 2011, haben Nutzer ihre Programme im Griff. Bremst selten genutzte Software den PC, kann sie der Nutzer damit im Handumdrehen deaktivieren und muss sie nicht löschen. TuneUp Program Deactivator erkennt, welche Programme den PC wie stark belasten und schaltet sie auf Wunsch aus.



Manche Programme nutzt man nur einmal im Monat – im Hintergrund aber sind sie jeden Tag aktiv und verbrauchen Ressourcen. Ein intelligentes Programm-Management verspricht viele Vorteile. Hier die fünf wichtigsten:

1. Massive Leistungssteigerung
Je mehr Programme im Hintergrund laufen, desto höher ist die Belastung des Arbeitsspeichers (CPU). Die Leistung der CPU benötigen aber vor allem die Programme, die der Anwender gerade nutzt. Je mehr Programme installiert sind, umso deutlicher ist der Geschwindigkeitsverlust bei den aktiv genutzten Programmen zu spüren. Mit TuneUp Program Deactivator lassen sich nicht verwendete Programme komplett ausschalten. Die Leistungsbremsen bleiben so lange inaktiv, bis der Nutzer das Programm wieder wie gewohnt öffnet. Aktive Programme können währenddessen auf die volle Leistung zugreifen. In einem Experiment konnte TuneUp Program Deactivator die Belastung eines Systems mit über 200 installierten Programmen fast auf das Niveau eines komplett neuen Systems senken.

2. Schneller Systemstart
Manche Programme machen sich schon beim Hochfahren eines Rechners für ihren Einsatz bereit, wie Dienste, die im Hintergrund starten. Machen das viele Programme, kann der Start eines Rechners schon mal einige Minuten dauern. Ein Programm am Autostart hindern, kann der durchschnittliche Anwender vielleicht noch selbst – das reicht aber nicht. TuneUp Program Deactivator ist das einzige Tool, das die drei Hauptursachen für langsames Booten – Autostart-Einträge, geplante Tasks und Services – mit einem Klick ausschaltet. So hat der Anwender die volle Kontrolle über die Aktivitäten seiner Programme.

3. Nie wieder Neuinstallationen
Viele Nutzer werden sich mit Grauen erinnern: Um die Leistung intensiv genutzter Systeme wiederherzustellen, war es früher nötig, die Festplatte regelmäßig zu formatieren und Windows und alle Programme neu zu installieren. Nicht selten traten nach ein paar Monaten die gleichen Performance-Probleme erneut auf und man fing von vorne an. Bei immer mehr Softwareinstallationen und steigender Größe von Programmen ist dieses Vorgehen heute unendlich zeitaufwändig und damit weder effektiv noch effizient. Mit TuneUp Program Deactivator kann von dieser Praxis Abschied genommen werden. In Minuten – und nicht in Stunden oder Tagen – wird der Rechner damit wieder schnell.

4. Längere Akkulaufzeit
Windows 7 nutzt verschiedene Techniken, um Energie zu sparen und Akkulaufzeiten von Note- und Netbooks zu verlängern. Sind zu viele Programme installiert, werden diese Techniken schnell wirkungslos. Der Prozessor, der Arbeitsspeicher und die Festplatte werden deutlich mehr beansprucht, wenn viele Programme im Hintergrund laufen. Das hat zur Folge, dass der Stromverbrauch konstant hoch bleibt. Durch das Deaktivieren dieser Prozesse hilft TuneUp Program Deactivator Akkulaufzeiten zu verlängern und effektiv Energie zu sparen.

5. So viele Programme, wie man will
So mancher Anwender will viele Programme ausprobieren und auch behalten – er verzichtet beispielsweise ungern auf eines seiner fünf Grafikprogramme, weil alle leicht unterschiedliche Features bieten. Performance-Einbußen müssen diese Nutzer mit TuneUp Program Deactivator nicht in Kauf nehmen. Damit können 10, 20 oder auch 100 Programme installiert sein und der Rechner ist trotzdem noch schnell. Wer sich ab und zu eine Minute Zeit nimmt, um verwendete Programme zu deaktivieren, der spart sich viele De- und Neuinstallationen und damit auch viele Stunden der Suche nach Programm-CDs, Download-Dateien und Product-Keys.

TuneUp Program Deactivator ausprobieren
Eine 15-Tage-Testversion von TuneUp Utilities 2011 inklusive TuneUp Program Deactivator steht unter www.tuneup.de/download zum Download bereit. Zu finden ist TuneUp Program Deactivator im Programmreiter „System optimieren“. Er zeigt Nutzern an, welche Programme im Hintergrund laufen und wie stark diese die Leistung des PCs beeinflussen. Bis auf systemrelevante Programme können die nicht genutzten Leistungsbremsen dann vom Nutzer deaktiviert werden.

Hintergrund zur Technologie
Die Geburtsstunde der Programs-on-Demand-Technologie des neuen TuneUp Program Deactivator war ein Experiment mit einem Computer, auf dem rund 200 Programme installiert wurden. Das Experiment zeigte eindrucksvoll, wie die Belastung des Systems durch die Fülle von Anwendungen in hohem Maß zunahm. Anhand von Vergleichsmessungen konnte der Wirkungsgrad von TuneUp Program Deactivator ermittelt werden. Das Ergebnis war, dass kaum ein Unterschied zwischen einem neuen PC und dem Test-System mit intelligent deaktivierten Programmen festgestellt werden konnte. Mehr zu den Hintergründen, von der Idee bis zur Umsetzung, gibt es unter http://blog.tune-up.com/behind-the-scenes/behind-the-scenes-tuneup-program-deactivator/ zu lesen.

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