(openPR) Warum sich stressen, wenn es auch einfacher geht. Jeder Heilpraktiker-Anwärter, der in einer Prüfung durchgefallen ist, sollte sich fragen, warum er diese Prüfung nicht erfolgreich bestanden hat. Es gibt da die kuriosesten Möglichkeiten: denen hat meine Nase nicht gefallen, denen ist wohl der Himmel auf den Kopf gefallen, usw. usw.
Jedem Menschen, der durch die Prüfung gerasselt ist, sollte bewusst werden, dass er ja die komplette Ausbildung intus hat und sich nun auf garkeinen Fall einer weiteren Prüfung unterziehen. Ich frage mich so wie so, wie sich ein Mensch erdreisten kann, einen anderen Menschen zu prüfen. Eine Prüfung für das was man gelernt hat, ist das Leben. Es bedarf absolut keiner Prüfung um sich den Menschen hilfreich zur Verfügung zu stellen. Es darf einfach nur getan werden. Damit ist gemeint, sich eine Steuernummer beim Finanzamt geben zu lassen, eine kleine Räumlichkeit anmieten(Praxis) und als freiberuflicher Energiearbeiter loslegen. Was hällt Euch davon ab? Etwa das nicht vorhandene Stück Papier? Dieses Zettel hilft nur einem, dem Väterchen Staat, dem Ihr Euch verschrieben und verschworen hättet, jedoch niemals kann dieses Papier einen Menschen Heilen oder Ihm auf irgend eine Art gesundheitlich Helfen. Einfach mit dem gelernten loslegen, Ihr seid sogar dazu verpflichtet einem anderen Menschen in Not zu helfen, mit oder ohne Zettel. Gesetzeslehre zu lernen, hat noch niemals einem Menschen zur Gesundung verholfen. Gesetze sind grundsätzlich Verbote und wenn Ihr diesen Zettel nicht habt, habt Ihr Euch auch die Freiheit gelassen, zu Tun wie Ihr es für richtig haltet. Liebe Heilpraktiker-Anwärter, legt los mit Eurem Tun, die Menschen warten auf Eure Erkenntnisse und Erfahrungen, Euer Wissen, das Ihr Ihnen weitergeben dürft. Euch viel Spass in Eurem Wirken.













