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Social Media und seine Katastrophen

15.02.201116:55 UhrIT, New Media & Software
Bild: Social Media und seine Katastrophen
Ein erfolgreicher Auftritt im Web 2.0 bedarf einer Strategie
Ein erfolgreicher Auftritt im Web 2.0 bedarf einer Strategie

(openPR) Der Hype um die Sozialen Netzwerke wie Facebook, Xing, LinkedIn und Co. für Unternehmen ist nur bedingt berechtigt. Der Auftritt eines Unternehmens im Social Web verheißt nicht gleich Erfolg. So viele Vorteile und Chancen das Web 2.0 auch bietet, so viele Gefahren und Katastrophen lauern auch auf Unternehmen die unvorbereitet in die Social Media Welt einsteigen.



Katastrophen und PR Desaster im Web 2.0
Beispiele wie der Social Web Auftritt zu einem schlechten Image des Unternehmens geführt hat, gibt es zur Genüge. Prominentes Beispiel ist etwa die Deutsche Bahn, die nach erster Kritik über Verspätungen und Stuttgart 21 prompt die Facebook-Seite wieder geschlossen hat. Momentan gibt es über 57.500 Fans auf der deutschen Bahn Seite, ein Potenzial dass die deutsche Bahn durch eine schlechte Strategie nicht nutzen kann. Ein weiteres Beispiel ist das Online-Shoppingportal des Unternehmen T-Online. Als bekannt wurde, dass das Unternehmen eine Agentur beauftragt hatte um gefälschte Kundenrezensionen zu verfassen, gefährdete es seine gesamte Online-Reputation und Glaubwürdigkeit.

Unternehmen sollten sich aber nicht von den negativen Beispielen abschrecken lassen, sondern vielmehr aus den begangenen Fehlern lernen. Der Social Media Experte Günter Jaritz meint dazu: „Jedes Unternehmen sollte die Chancen des Web 2.0 für sich nutzen und in den Sozialen Netzwerken agieren. Doch bevor der Schritt in die Social Media Welt getan werden kann, müssen einige wichtige Überlegungen angestellt und Konzepte erarbeitet werden. Nur mit einer durchdachten und abgestimmten Strategie kann man PR-Katastrophen im Web 2.0 verhindern.“

Schritte zu einem erfolgreichen Social Media Auftritt
Am Anfang der Social Media Beteiligung steht nicht das Einrichten der Internet-Seiten oder das Erstellen eines Facebook-Profils, sondern die Auseinandersetzung mit den neuen sozialen Medien. Das Unternehmen muss sich fragen, wie diese Medien funktionieren, was die speziellen Erfordernisse sind und ob und wie Social Media zum Unternehmen passt. „Wenn sich ein Unternehmen für den Einstieg in Social Media entscheidet, muss klar sein, dass sich die klassischen Marketingregeln nicht direkt auf die neuen Medien anwenden lassen. Eins zu eins die herkömmlichen Marketing-Strategien anzuwenden führt zu Desinteresse bei den Usern im Social Web“, so Günter Jaritz, Besitzer des Unternehmens Social Media Consulting. Bevor der Auftritt umgesetzt wird, muss sich das Unternehmen also mit den Anforderungen auseinandersetzen und seine Kommunikationsstrategien anpassen.

Verantwortliche definieren
Wenn die Entscheidung gefällt ist ins Web 2.0 einzusteigen, dann müssen Verantwortliche definiert und Zeitressourcen zur Verfügung gestellt werden. Der letzte wichtige Schritt vor dem Start der Profile und Seiten, ist sich Gedanken über das Monitoring zu machen. Bereits im Vorfeld muss definiert werden, wie der erwartete Erfolg gemessen werden soll und welche Kennzahlen relevant sind. Das Monitoring ist das A und O für ein erfolgreiches Agieren im Internet, da es zeigt ob die gesetzten Maßnahmen zu den gewünschten Ergebnissen führen. Erst nachdem all diese Schritte berücksichtigt wurden, erst dann sollte der Einstieg in die Social Media Welt erfolgen.

Fehler vermeiden
Die am Anfang angeführten Social Media Katastrophen der Deutschen Bahn und von T-Online sind durch die Missachtung einiger dieser Schritte entstanden. Die Deutsche Bahn dürfte keine Strategie für negative Kommentare erarbeitet haben und das Online-Portal von T-Online hat missachtet, das Social Media auf Transparenz und der Interaktion mit den Kunden beruht. Social Media ist keine Erweiterung der PR- und Marketing-Adressatenliste, sondern ein eigenes Instrument zur Unternehmenskommunikation, welches einer Strategie bedarf. Mit der Erarbeitung einer Strategie können gröbere Desaster und Katastrophen für das Unternehmens-Image vermieden werden.

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