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Berlinale: Die Femina – ein Filmpreis für Frauen

11.02.201114:11 UhrKunst & Kultur
Bild: Berlinale: Die Femina – ein Filmpreis für Frauen
Reinhild Blaschke, Szenenbildnerin, Jurorin und Gewinnerin des Preises 2010
Reinhild Blaschke, Szenenbildnerin, Jurorin und Gewinnerin des Preises 2010

(openPR) Zum 15. Mal wird auf der Berlinale der Femina Filmpreis an eine Filmtechnikerin aus einem deutschsprachigen Spielfilm verliehen. Seitdem der Preis 1996 das erst Mal verliehen wurde, ist einiges passiert.

Die Regisseurin Angela Schanelec, die Filmhistorikerin Renata Helker und die Szenenbildnerin Reinhild Blaschke, die im vergangenen Jahr den Femina Filmpreis für ihr Szenenbild in Thomas Arslans Film „Im Schatten“ erhielt, bilden die Jury für den Femina Filmpreis, der in diesem Jahr zum 15. Mal an eine Filmtechnikerin aus den Bereichen Kamera, Kostüm, Szenenbild, Montage und Musik vergeben wird.

34 Filmtechnikerinnen haben in diesem Jahr die Chance, den mit 2000 Euro dotierten Preis zu gewinnen. 34 Frauen, die in 16 Filmen für die technischen und künstlerischen Details verantwortlich sind.

1996 waren von 85 Positionen in den Bereichen Kamera, Ausstattung, Kostüm, Schnitt und Musik 29 von Frauen besetzt, das sind rund 34 Prozent. 2011 sind von 85 Positionen 37 von Frauen besetzt. Das sind 43,5 Prozent. Fast zehn Prozent Steigerung. Ein Grund zum Jubeln? Femina Filmpreis Vorstandsmitglied und Kamerafrau Sophie Maintigneux: „Das ist eine gute Nachricht. Aber – das ist noch nicht genug. Unser Ziel ist die Parität der Geschlechter.“

Um auf den Femina Filmpreis und auf die Bedeutung von Frauen im Film aufmerksam zu machen, werden auf der Berlinale Postkarten verteilt, die die Entwicklung in diesem Bereich zeigen.
Zugleich ist es ein Aufruf, den Femina Filmpreis zu unterstützen, der sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert.

Träger des Filmpreises ist der als gemeinnützig anerkannte Femina Filmpreis e.V.
Somit sind alle Spenden steuerlich absetzbar.

Filmhistorikerin Renata Helker:„Weibliche Filmschaffende/Filmkünstler sind in Relation zu ihren männlichen Kollegen im Filmgeschäft immer noch unterrepräsentiert, für das Kino aber – für die Ästhetik seiner Ausdrucksformen und Inhalte – ist eine weibliche Perspektive ebenso unerlässlich.“

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21.02.2011

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