(openPR) In diesem Jahr wird der Femina Filmpreis zum 15. Mal vergeben. Er wird an eine Frau für ihre künstlerisch-technische Arbeit im Bereich Szenenbild, Kamera, Kostüm, Musik oder Montage in einem deutschsprachigen Spielfilm verliehen. 34 Kandidatinnen aus 16 Filmen der Sektionen Wettbewerb, Panorama, Forum und Perspektive Deutsches Kino gehen ins Rennen um den mit 2.000 Euro dotierten Preis.
In diesem Jahr sind die Regisseurin Angela Schanelec, die Filmhistorikerin Renata Helker und die Szenenbildnerin Reinhild Blaschke in der Jury. Reinhild Blaschke erhielt im letzten Jahr den Femina Filmpreis für das Szenenbild in dem Spielfilm „Im Schatten“ von Thomas Arslan.
Die Dotierung des Preises und die Organisationskosten werden durch Spenden aus der Filmwirtschaft und Privatpersonen getragen. So unterstützt beispielsweise das Filmbüro NW e.V. den Preis jährlich mit einer Spende von 500 Euro.
Informationen über die Kandidatinnen für den Femina Filmpreis, über die Jurorinnen, über die Spenderinnen und Spender des Preises finden Sie unter www.feminafilmpreis.de
Reinhild Blaschke:„Von einem echten gesellschaftlichen Konsens, der es Frauen erlaubt, sich mit der eigenen Leistung und eigenen Ansprüchen, auch materiellen, in selbstverständlicher Weise zu positionieren, sind wir in Deutschland noch weit entfernt.“
Die Liste der Filmtechnikerinnen, die in diesem Jahr die Chance haben, den Preis zu gewinnen, finden Sie im Anhang oder auf www.feminafilmpreis.de










