(openPR) Zahnarzt in Mainz setzt mit High Tech Zähne in Szene
- Cerec-Zahnersatz mit vielen Vorteilen für Patienten
- 3-D führt zum perfekten Biss
- Live erleben, wie der eigene Zahnersatz entsteht
Mainz (praxis am holzturm/10.02.2011) „Zahnersatz mit Cerec entspricht dem modernen Lifestyle“, sagt Dr. Markus Schugt aus Mainz. Der Spezialist für Zahnästhetik bietet seinen Patienten ein technisches Highlight: Digital entworfenen Zahnersatz, der an Perfektion und Schönheit dem im Labor gefertigten gleich kommt, ihn in mancher Hinsicht sogar übertrifft. Das Besondere: Die Behandlung wird in einem einzigen Termin ausgeführt. Hinterher verlässt der Patient die Praxis mit einem komplett fertigen Zahn. Das unbeliebte Provisorium entfällt. Trotzdem hat das Cerec-Inlay dieselbe Qualität wie ein konventionelles vom Zahntechniker. Es besteht aus hochwertiger zahnfarbener Keramik, wird mit einer speziellen Klebetechnik eingesetzt, genügt höchsten ästhetischen Ansprüchen und ist absolut langlebig. Der digitale Vorabentwurf erspart nicht nur den erneuten Gang zum Zahnarzt, sondern auch den herkömmlichen Abdruck. Das ist angenehm für den Patienten und ein weitreichender Vorteil. Denn die sonst notwendige Abformung kann aufgrund individueller Befindlichkeiten immer auch Fehlerquelle bei der Herstellung von neuem Zahnersatz sein. Beim Cerec-Inlay garantieren digitale Daten ein Höchstmaß an Präzision und steigern damit die Qualität des Zahnersatzes.
„Der Zahnersatz kommt ohne Umwege direkt vom Zahnarzt“, so Markus Schugt, Master of Science Ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin. Schugt arbeitet seit Jahren erfolgreich mit dem Cerec-Verfahren, das immer ausgereifter geworden ist. Vom Inlay, über die Teilkrone bis hin zur Krone – die Möglichkeiten dieses Systems sind enorm. Seit mehr als 20 Jahren eine funktionell und ästhetisch äußerst erfolgreiche Kombination von digitaler Technik und zahnärztlichem Know-how, kann das Cerec-Verfahren auf die Unterstützung durch den Zahntechniker verzichten. Statt dessen erlebt der Patient die Anfertigung seines Zahnersatzes live und mit hoher Transparenz, einzelne Arbeitsschritte lassen sich genau nachvollziehen.
Die Behandlung beginnt mit dem Entfernen kariöser Stellen oder defekter Füllungen. Anschließend ermittelt eine hochsensible spezielle Messkamera die genauen Dimensionen der neuen Füllung. Die digital erworbenen Daten werden ausgewertet und das Inlay passgenau simuliert. Die dreidimensionale Darstellung auf dem Bildschirm zeigt den fertigen Zahn im Kontext zu den Nachbarzähnen. Der Zahnarzt kann sehen, welchen Bereichen er bei der Präparation besondere Aufmerksamkeit widmen muss. Eine eingebaute Qualitätskontrolle! Die Messergebnisse werden per Funk an eine Fräsmaschine gesendet, die dann aus einem kleinen Keramikblock eine Keramikfüllung schleift. „Studien haben ergeben, dass diese Keramikblöcke eine weitaus höhere Homogenität aufweisen als jedes von Technikerhand hergestellte Inlay!“ erklärt Schugt. Das fertige Cerec-Inlay passt exakt in den vorbereiteten Zahn und kann sofort eingesetzt werden. Der Mainzer Zahnarzt stellt weitere Informationen zum Thema unter www.praxis-am-holzturm.de und unter www.cerec-berater.de zur Verfügung.










