(openPR) Schon vor Jahrhunderten waren schöne Zähne begehrt
- Meine Haut, meine Frisur, meine Zähne
- Zähne für die Karriere entscheidender als soziale Netzwerke
Mainz (praxis am holzturm/03.11.2010) „Dem Aussehen ihrer Zähne messen die Menschen schon seit Jahrhunderten viel mehr Bedeutung bei, als uns bewusst ist“, meint Dr. Markus Schugt, Zahnarzt und Master of Science Ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin. Der Mainzer Praxisinhaber ist sicher, dass schöne Zähne immer wertvoller geworden sind. Ob als Statussymbol, aus beruflichen Gründen oder um die Attraktivität zu steigern. Ließen sich die Mayas zur Verschönerung ihrer Zähne Gold- oder Perlmutscheiben in die Frontzähne einsetzen, bevorzugte man anderswo dem guten Aussehen zuliebe Prothesen aus Elfenbein. Im 20. Jahrhundert kamen dann Verblendschalen für die Frontzähne auf, so genannte Veneers. Da Klebetechniken zunächst unbekannt waren, hielten sie oft nur wenige Stunden. Grundsätzlich fällt auf: Die Kunst vom Zahnarzt sollte möglichst unauffällig Defekte an den Zähnen kaschieren. Dieser Anspruch ist geblieben und schöne Zähne sind heute für die meisten Menschen eine Frage des Stils. Wer viel spricht, gern lacht oder für den Partner anziehend sein möchte, will beim Aussehen keine Kompromisse eingehen. „Das muss er auch nicht. Die moderne Zahnmedizin hat für jeden Wunsch eine maßgeschneiderte Lösung parat“, sagt Dr. Markus Schugt.
Der Mainzer Zahnarzt hat sich einer speziellen Zusatzausbildung unterzogen, um den ästhetischen Ansprüchen seiner Patienten jederzeit gerecht zu werden. Als Master of Science Ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin ist er darauf eingestellt, dass Patientenwünsche heute oft ganz anderer Natur sind, als die bloße Befreiung vom Zahnschmerz. Statt dessen geht es vielen Menschen darum, sich mit schönen und gesunden Zähnen ein Stück Jugendlichkeit zu erhalten. Für die moderne Schönheitspflege ist es nicht mehr damit getan, dass die Kosmetikerin Falten und kleine Makel auf der Haut behandelt oder der Friseur ergrautes Haar färbt. Für wahre Harmonie im Erscheinungsbild braucht man den Zahnarzt, um medizinisch und ästhetisch notwendige Verbesserungen an den Zähnen vornehmen zu lassen. In der Filmbranche ist das seit den 1930er Jahren üblich. Aufgehende Stars mussten nicht nur stundenlang in die Maske, sondern für gewöhnlich auch auf den Zahnarztstuhl. Häufig verblendete man ihre Zähne für den Dreh, weil sie unregelmäßig standen, verfärbt oder schlichtweg zu kurz waren.
Heute kann jeder für ein sympathisches Lächeln die Kunst des Zahnarztes in Anspruch nehmen. Zumal laut einer Studie die Schönheit als Karrierefaktor Platz 1 erobert hat, vor den Kontakten bzw. sozialen Netzwerken. Für Dr. Markus Schugt ist die Sehnsucht der Menschen nach Attraktivität nachvollziehbar. Denn mit dem Bewusstsein, schön zu sein, fühlt man sich wohl und strahlt Selbstsicherheit aus. „Der Mund spielt als Instrument zur Kommunikation eine zentrale Rolle,“ sagt der Mainzer Zahnarzt. „ Das Gegenüber nimmt wahr, wenn da was nicht in Ordnung ist.“ Dunkel verfärbte, schadhafte Zähne lassen schnell auf Ungepflegtheit und Nachlässigkeit schließen. Und sie machen alt. Hat man zusätzlich Mundgeruch und kommt anderen damit zu nahe, ist die Außenseiterposition vorprogrammiert. Weiter zum Thema Zahnästhetik bei Dr. Markus Schugt unter www.praxis-am-holzturm.de.










